Laut der Bank wurden ein Abwerbeverbot und ein vorangegangener Vergleich zu den HPM-Anstellungspraktiken mit Blick auf Mitarbeiter der Deutschen Bank aus dem Jahr 2012 verletzt.
Zwei Bank-Manager reichten unterdessen Gegenklagen ein, in denen sie behaupten, sie seien aus dem Unternehmen gedrängt worden - nachdem sie von der Bank unter Druck gesetzt worden seien, Produkte zu verkaufen, die nicht im Interesse ihrer Kunden gewesen seien.
Bei den beiden Männern handelt es sich um Benjamin Pace und Lawrence Weissman. Beide hatten am 16. Mai gekündigt. Pace war der Investmentchef für die Region Amerika im Wealth Management der Deutschen Bank.
