Wechsel an höchster Stelle Klaus Kuder verlässt Deutsche Oppenheim Family Office

Klaus Kuder scheidet aus dem Vorstand der Deutsche Oppenheim Family Office aus | © Deutsche Oppenheim Family Office

Klaus Kuder scheidet aus dem Vorstand der Deutsche Oppenheim Family Office aus Foto: Deutsche Oppenheim Family Office

Klaus Kuder verlässt den Vorstand des Deutsche Oppenheim Family Office, wie das private banking magazin aus Branchenkreisen erfuhr. Kuder war seit 1984 für die Deutsche Bank tätig und hatte nach ersten Berufsstationen 1998 das Family-Office-Geschäft für die Deutsche Bank gegründet.

Zunächst leitet er damals das Deutsche Family Office als Geschäftsführer, später wechselte er nach der Zusammenlegung mit dem Multi-Family-Office Wilhelm von Finck im Mai 2011 dorthin und leitete dessen Geschäfte. 2013 rückte er im Rahmen der Zusammenlegungen der Family-Office-Einheiten der Deutschen Bank in den Vorstand der Deutsche Oppenheim Family Office auf. Wie es mit Kuder weitergeht, ist bisher ungewiss.

Mit Kuders Ausscheiden sind auch zwei Neuberufungen verbunden. Neuer Vorstandsvorsitzender des Deutsche Oppenheim Family Office soll Thomas Rüschen werden. Der 51-Jährige war zuletzt seit März 2011 für das weltweite Key Account Management und den Vertrieb Europa der DeAWM (damals DWS) zuständig. Davor leitet Rüschen die Abteilung Asset Finance & Leasing (AFL) im Corporate & Investment Banking.

Des Weiteren wechselt Jörn-Matthias Häuser in den Vorstand des Deutsche Oppenheim Family Office. Er kommt von Sal. Oppenheim, wo er seit Mai 2011 im Vorstand fürs Operative (COO) zuständig war. Diese Funktion soll er auch wieder beim Deutsche Oppenheim Family Office ausfüllen.