Feri holt Christoph Sporer in das Volatility-Strategies-Team. In seiner neuen Funktion ist er in das Management der Volatilitätsfonds und die Weiterentwicklung der Anlagestrategien einbezogen. Darüber hinaus übernimmt er eine zentrale Rolle im Dialog mit Investoren. Damit soll er dazu beitragen, die Schnittstelle zwischen Portfoliomanagement, Strategieentwicklung und Kundenbetreuung zu stärken.
Das Volatility-Strategies-Team von Feri besteht damit aus acht Mitarbeitenden mit durchschnittlich mehr als 16 Jahren Berufserfahrung. Mit der Einführung des Optoflex vor gut zwölf Jahren prägte Feri das Konzept der systematischen Optionsprämienstrategie und machte es professionellen wie privaten Anlegern zugänglich. Die Produktfamilie wurde mit dem US- Equityflex und dem Euro-Equityflex erweitert und umfasst heute das Management von Kundengeldern von gut drei Milliarden Euro.
Volatilität als liquide Anlageklasse
„Volatilität ist für uns eine eigene, liquide alternative Anlageklasse, die von Marktschwankungen profitiert. Entsprechende Strategien zur Vereinnahmung von Volatilitätsprämien sind deshalb sowohl im Portfoliokontext institutioneller als auch privater Investoren unverzichtbar und aus diesem Grund ein elementarer Bestandteil unseres Multi Asset-Investmentansatzes“, so Marcel Lähn, Vorstand und Chief Investment Officer der Feri Gruppe.
Christoph Sporer verfügt über langjährige Erfahrung im institutionellen Asset Management mit einem Schwerpunkt auf systematische Optionsstrategien. Seit 2004 war er als Portfoliomanager
für Multi Asset- und Absolute-Return-Strategien tätig, unter anderem bei Berenberg und zuletzt bei dem Bankhaus Metzler. Seit 2011 liegt sein Fokus auf der Entwicklung und Umsetzung von
Volatilitätsstrategien.