Von der LBBW Helaba macht Tamara Weiss zur neuen Risikovorständin

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Helaba macht Tamara Weiss zur neuen Risikovorständin
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Tamara Weiss kommt neu in den Vorstand der Helaba

Tamara Weiss kommt neu in den Vorstand der Helaba: Die Managerin kommt von der LBBW. Foto: Privat

Der Verwaltungsrat der Helaba hat Tamara Weiss zum Mitglied des Vorstandes bestellt. Der Beschluss steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung der nationalen und der europäischen Bankenaufsicht. Es ist vorgesehen, dass Weiss die Nachfolge von Detlef Hosemann als Risikochefin (Chief Risk Officer) antritt. Hosemann wird, wie bereits im April bekanntgegeben, auf eigenen Wunsch zum 30. November 2023 aus dem Vorstand ausscheiden, um sich anderen beruflichen Herausforderungen zu widmen.

Weiss ist seit 2000 bei der LBBW tätig, zuletzt als Bereichsleiterin Risk Management CRE, Project & Transportation Finance. Zuvor verantwortete sie sechs Jahre den Bereich Kreditrisikosteuerung und -prozesse. Nach dem Studium der Betriebswirtschaftslehre war sie zunächst für die Volksbank Backnang tätig und wechselte 2000 zur LBBW. 

„Mit Tamara Weiss konnten wir eine Kandidatin mit mehr als 20 Jahren Erfahrung in der Risikosteuerung und im Kreditmanagement für uns gewinnen. Wir sind überzeugt, dass wir mit ihr unser bewährtes konservatives Risikoprofil erfolgreich weiterentwickeln werden“, so Stefan Reuß, Vorsitzender des Verwaltungsrates der Helaba.

 

 

 

Über die Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba)

Mit rund 6.300 Mitarbeitenden sowie einer Bilanzsumme von 211,5 Milliarden Euro gehört die Helaba-Gruppe zu den führenden Banken am Finanzplatz Frankfurt. Unternehmen, Banken sowie institutionellen Investoren bietet sie Finanzdienstleistungen aus einer Hand. Nachhaltiges Wirtschaften ist von jeher im Geschäftsmodell der Helaba verankert und entspricht ihrem öffentlich-rechtlichen Auftrag. Ziel ist es, ihre Kunden mit einem kompetenten ESG-Beratungsangebot und den passenden Finanzierungen auf dem Weg ihrer eigenen Nachhaltigkeitstransformation zu unterstützen.

Die Sparkassen versorgt sie mit Finanzprodukten und Dienstleistungen. Als Sparkassenzentralbank in Hessen, Thüringen, Nordrhein-Westfalen und Brandenburg ist die Helaba Partnerin für 40 Prozent aller deutschen Sparkassen. Mit ihrer Tochtergesellschaft Frankfurter Sparkasse ist sie regionale Marktführerin im Retail Banking. Gleichzeitig verfügt sie mit der 1822 direkt über ein Standbein im Direktbankengeschäft. Die Landesbausparkasse Hessen-Thüringen als selbstständiger Geschäftsbereich der Helaba nutzt die Sparkassen als Vertriebspartnerinnen und ist Marktführerin in beiden Bundesländern. Im Rahmen des öffentlichen Förder- und Infrastrukturgeschäfts betreut die WIBank unter dem Dach der Helaba Förderprogramme des Landes Hessen.

 

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