Von der Hamburg Commercial Bank Merck Finck holt Kundenbetreuer für Niederlassung Hamburg

Die Neuen bei Merck Finck in Hamburg: Elke Timm (v.l.), Martin Gelübcke und Thomas Boss.  | © Merck Finck

Die Neuen bei Merck Finck in Hamburg: Elke Timm (v.l.), Martin Gelübcke und Thomas Boss. Foto: Merck Finck

Merck Finck Privatbankiers hat Elke Timm und Thomas Boss als Kundenbetreuer verpflichtet. Beide bringen viele Jahre Erfahrung im Wealth Management und in der Beratung von vermögenden Privatkunden, Stiftungen und institutionellen Anlegern mit.

Timm kommt von der Hamburg Commercial Bank (HCOB, ehemalige HSH Nordbank). Dort war die 52-Jährige mehr als 25 Jahre lang tätig und verfügt über ein exzellentes Netzwerk in der gesamten Region. In ihrer neuen Funktion ist sie für die Betreuung und Akquisition vermögender Mandaten in Hamburg zuständig.

Ebenfalls von HCOB kommt der studierte Diplom-Kaufmann Thomas Boss. Nach zwölf Jahren als Aktien- und Derivatehändler war der 43-Jährige dort die vergangenen sieben Jahre Senior-Portfoliomanager. Zudem ist er Certified International Investment Analyst, (CIIA). Er soll sich im lokalen Portfoliomanagement um individuelle Vermögensberatungs- und Vermögensverwaltungsmandate in Hamburg kümmern.

Bereits im späten Frühjahr war Martin Gelübcke als Private Banker von der HCOB zu Merck Finck in Hamburg gekommen. Zuvor war der 44-Jährige lange Jahre für die Commerzbank in Hamburg tätig und betreut seit über 20 Jahren vermögende Kunden in und um Hamburg.

„Unter der Leitung von Stefan Ludwig und Sönke Niefünd betreuen wir mit mittlerweile 20 Kolleginnen und Kollegen Kunden in ganz Norddeutschland“, sagt Michael Savenay, Generalbevollmächtigter und Leiter Markt von Merck Finck Privatbankiers. „Alleine 15 Mitarbeiter arbeiten aus Hamburg, die übrigen aus Berlin. Dabei legen wir Wert darauf, dass die Mischung aus erfahrenen und jungen Kollegen stimmt. Und wir werden weitere an Bord holen – nicht nur in Hamburg.“

Die 1870 gegründete Privatbank Merck Finck hat ihren Sitz in München. Mit Mitarbeitern an bundesweit 16 Standorten verwaltet sie rund 10 Milliarden Euro an Kundengeldern. Sie ist eine Tochter der Privatbankengruppe KBL European Private Bankers (KBL epb) in Luxemburg.