ANZEIGE

Von Batterie bis Datensicherheit Wie Corona neue Mobilitätsformen voran bringt

Von Batterie bis Datensicherheit: Wie Corona neue Mobilitätsformen voran bringt

Advertisement

Die Welt ist reif für neue Formen der Mobilität, nicht nur im Straßenverkehr. Einerseits verfügen wir über immer bessere technologische Möglichkeiten, andererseits stehen wir vor großen Herausforderungen: Der Schutz unserer Umwelt, regulatorische Anforderungen und ein verändertes Konsumverhalten haben den Wandel schon vor einiger Zeit in Gang gesetzt. Doch ausgerechnet 2020 und die Erfahrungen, die wir alle – Unternehmen, Staaten und Verbraucher – in diesem Jahr gemacht haben, verleihen Mobilitätsinnovationen einen enormen Schub. Und zwar weltweit.

Bisher ging es vor allem um vier Themen: Die steigende Konnektivität, also die Vernetzung moderner Autos, das autonome Fahren, neue Modelle zur gemeinschaftlichen Nutzung des Verkehrs sowie die Elektromobilität. Inzwischen kommen weitere Wachstumsfelder hinzu, wie etwa das Thema Cybersicherheit. Auch digitalisierte und vernetzte Fahrzeuge müssen vor Hackern geschützt werden. Für das autonome Fahren entwickeln Unternehmen kreative Lösungen, damit sich Fahrzeuge schnell und sicher an Verkehrsbedingungen anpassen können. Neue „Sharing“-Dienste beziehen sich nicht mehr nur auf das Teilen von Fahrdiensten, sondern auch auf nützliche Daten, die Autofahrer untereinander austauschen können. Und mit Strom bewegen sich längst nicht mehr nur Autos und LKWs, sondern auch Drohnen zur Auslieferung von Medikamenten.

Die Elektromobilität wird dabei durch technologische Weiterentwicklungen und sinkende Preise für Lithium-Ionen-Batterien beschleunigt. Seit 2010 sind die Kosten für eine Kilowattstunde von knapp 1.200 US-Dollar schon auf weniger als 160 US-Dollar gefallen, Tendenz weiter fallend. Klar ist jedoch: Batterien müssen nachhaltiger werden. Und die Lösung hierfür liegt vor allem im optimierten Recycling. Auch daran wird geforscht. Von BMW über Toyota bis Panasonic haben namhafte Unternehmen kurzfristig Innovationen in ihrer Batterieproduktion angekündigt. Tesla heizt mit seinem „Battery Day“ am 22. September die Debatte weiter an.

Als eigentlich Vielreisender bin ich von dieser rasanten Entwicklung begeistert. Und als Investoren sehen meine Kollegen und ich viele Unternehmen, die das Potenzial haben, der neuen Mobilität zu den Gewinnern zu gehören. George Saffaye, der bei unserer Gesellschaft Mellon schon seit zwanzig Jahren spannende Anlagethemen nachspürt, erkennt zahlreiche Chancen entlang der gesamten Wertschöpfungskette der Batterieproduktion, von der Rohstoffgewinnung über die Herstellung der Kathoden und Zellen bis hin zum Recycling. Und das ist nur ein Teil dieses vielschichtigen Themas.

Fahren Sie mit uns in die Zukunft!

Ihr

Thilo Wolf

Der Wert von Investments kann sinken. Deshalb besteht die Möglichkeit, dass Anleger den investierten Betrag nicht in voller Höhe zurückerhalten.

Important Information

Ausschliesslich für professionelle Kunden.

Sofern nicht anders angegeben, handelt es sich bei den hierin enthaltenen Auffassungen und Meinungen um die des Autors. Diese Auffassungen und Meinungen stellen keine Anlageberatung dar. Hierbei handelt es sich im aufsichtsrechtlichen Sinne weder um Investment-Research noch um eine Research-Empfehlung. Für weitere Informationen besuchen Sie die BNY Mellon Investment Management Website www.bnymellonim.com .

Herausgegeben in Deutschland von BNY Mellon Fund Management (Luxemburg) SA (BNY MFML), einer Aktiengesellschaft (Société Anonyme), die nach luxemburgischem Recht unter der Registrierungsnummer B28166 gegründet wurde . Eingetragener Firmensitz: 2-4 Rue Eugène Ruppert L-2453 Luxemburg. BNY MFML unterliegt der Aufsicht der Commission de Surveillance du Secteur Financier (CSSF).