Vom Zenit zum Aus in dreizehn Jahren Nach 229 Jahren Sal. Oppenheim ist Schluss

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Matthias Graf von Krockow (l.) und Josef Esch: Die zunächst lukrative Geschäftsverbindung der beiden führte die Bank 2008 an den Rand des Abgrunds. © Getty Images

Der Anfang vom Ende: Über den persönlich haftenden Gesellschafter Matthias Graf von Krockow erhält Bauunternehmer und Immobilienentwickler Josef Esch Zugang zur obersten Führungsebene der Bank. Die Erträge aus den in der Folge gemeinsam aufgelegten Immobilienfonds machen im Jahr 2005 laut Medienberichten die Hälfte des Sal. Oppenheim-Gewinns aus. Das macht Esch nach dem Tod von Alfred Freiherr von Oppenheim im Januar 2005 zum „faktischen Beherrscher des Bankhauses“, schreibt damals das „Manager Magazin“.

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