Drei Neuzugänge First Sentier Investors baut den Bereich verantwortungsvolles Investieren aus

Die Neuzugänge bei First Sentier Investors

Die Neuzugänge bei First Sentier Investors: Joanne Lee (l.), Cressida Grant und Rebecca Antonini (r.). Foto: First Sentier Investors

First Sentier Investors (FSI) hat seine Expertise in den Bereichen verantwortungsvolles Investieren (auf Englisch: Responsible Investment – kurz RI) und nachhaltige Unternehmensführung (Corporate Sustainability) mit drei Neuzugängen ausgebaut. Joanne Lee wurde zur Spezialistin für Responsible Investment ernannt. Sie wird Teil des RI-Teams, das Will Oulton als golbaler Leiter für verantwortungsvolles Investieren von London aus führt. Lee arbeitet von Hongkong aus für den Asset Manager und ist dafür verantwortlich, die RI-Strategie des Unternehmens in Asien umzusetzen und weiterzuentwickeln.

Rebecca Antonini hat die neu geschaffene Funktion der Leiterin nachhaltige Unternehmensführung übernommen. In dieser Funktion soll sie eine globale Strategie zum effektiven Management der ESG-Wirkung des Unternehmens erarbeiten und umsetzen. Sie wird an Finanzchefin Suzanne Evans berichten und mit dem RI-Team zusammenarbeiten.

Cressida Grant wurde zur Leiterin Unternehmensphilanthropie ernannt. Von London aus berichtet sie an Antonini und leitet die Entwicklung einer globalen Philanthropie-Strategie für das Unternehmen.


Zuletzt arbeitete Lee bei der führenden globalen Nichtregierungsorganisation WWF International als Technische Spezialistin im Sustainable-FinanceTeam. Dort leitete sie Forschungsprojekte und erstellte technische Rahmenwerke rund um verschiedene Themen. Dazu gehörten unter anderem die Integration von Umwelt- und sozialen Kriterien sowie ESG (Environmental, Social und Governance) Aspekten, naturbezogene Risiken, die Vereinbarkeit mit dem Klimaziel von Netto-Null-Emissionen, die blaue Wirtschaft sowie nachhaltige Infrastruktur.

Antonini gehört seit 15 Jahren zu FSI und hat in dieser Zeit in verschiedenen Regionen gearbeitet, unter anderem in Australien, Asien und Großbritannien. Dabei hatte sie führende Funktionen in den Bereichen Personal, Unternehmensführung und Veränderungsmanagement sowie in diversen Projekten inne.

Grant arbeitete zuvor als Leiterin Philanthropie bei The Prince’s Trust. Dort war sie für das Management von Beziehungen zu sehr vermögenden Spendern verantwortlich, machte den Trust auch in den USA bekannter und setzte neue Prozesse auf, um mit der nächsten Spendergeneration in Kontakt zu kommen. Davor entwickelte und managte Grant die Stonehage Fleming Charitable Foundation, wo sie insbesondere für die Philanthropie-Strategie zuständig war.