Umfrage unter US-Millionären Der Druck des Reichtums

Im Fokus der jüngsten UBS-Studie stehen US-Millionäre

Im Fokus der jüngsten UBS-Studie stehen US-Millionäre

Zwei Drittel der US-Millionäre treibt die finanzielle Absicherung ihrer Familie an. Das hat eine aktuelle Umfrage der UBS unter 2.215 Dollar-Millionären in den USA, darunter 610 mit einem Nettovermögen von über 5 Millionen US-Dollar, ergeben. Im Mittelpunkt der UBS-Studie „When is enough... enough?“ standen die Auswirkungen von Reichtum und Erfolg auf das individuelle Befinden.

Die wichtigsten Erkenntnisse zum sozialen Aufstieg, zu damit verbundenen Sorgen, zu empfundenen Vor- und Nachteilen von Reichtum und Erfolg sind:
  • 77 Prozent der Millionäre stammen aus mittleren oder tieferen sozialen Schichten

  • 61 Prozent sind mit dem festen Vorsatz aufgewachsen, reich zu werden

  • 44 Prozent bezeichnen harte Arbeit als entscheidenden Faktor, um Millionär zu werden

  • Unter arbeitenden Millionären mit Kindern im Haushalt fühlen sich 52 Prozent in einer finanziellen Tretmühle gefangen und sehen sich nicht in der Lage, sich beruflich zurückzunehmen, ohne den Lebensstandard der Familie zu gefährden

  • 64 Prozent der Millionäre räumen ein, dass sie wertvolle Zeit mit der Familie geopfert haben, um ihre finanziellen Träume zu verwirklichen

  • Die Generation der sogenannten Millennials fühlt sich am stärksten unter Status-Druck (48 Prozent). Zum Vergleich: Bei Vertretern der Generation X sind es 44 Prozent, bei den Babyboomern 22 Prozent und bei der Nach-Weltkriegs-Generation 14 Prozent.

>>Vergrößern

Quelle: UBS

>>Vergrößern


Quelle: UBS

>>Vergrößern

Quelle: UBS

>>Die gesamte Studie findet man hier