Im Januar 2026 erreichten die Pensionskassen in der Schweiz im Durchschnitt eine Rendite von 0,53 Prozent. Das geht aus der aktuellen Studie der UBS hervor. Damit liegt sie leicht über der Performance des Vormonats Dezember, die 0,4 Prozent beträgt. Auf 0,49 Prozent steigt die monatliche Rendite im Durchschnitt des Jahres 2025. Die Stichprobe setzt sich aus rund 300 Schweizer Pensionskassen zusammen.
Private Equity fährt mit einer Rendite von minus 1,68 Prozent im Januar das schlechteste Ergebnis der Anlageklassen der Schweizer Pensionskassen ein. Danach folgen Hedge Fonds mit minus 1,61 Prozent und Anleihen in Fremdwährung mit minus 1,1 Prozent. Die drei lukrativsten Anlageklassen im ersten Monat des Jahres sind globale Aktien ohne die Schweiz mit einer Rendite von 1,04 Prozent und Schweizer Anleihen mit einer im Vorjahresvergleich überdurchschnittlichen Rendite von 0,83 Prozent. Schweizer Aktien folgen mit einigem Abstand auf Platz drei: Sie erzielen eine Rendite von 0,16 Prozent.
Auch auf Gesamtjahressicht erzielt die Anlageklasse Private Equity einen Negativrekord mit einer Rendite von minus 2,79 Prozent im Jahr 2025. Die folgenden Anlageklassen landen auf umgekehrten Rängen im Monatsvergleich: Anleihen in Fremdwährung erzielen minus 1,69 Prozent Rendite und Hedgefonds rangieren mit minus 1,1 Prozent auf Platz 3.
Zu den Gewinnern im Jahr 2025 zählen wie im Monat Januar die Anlageklasse globale Aktien ohne die Schweiz mit einer Rendite von 9,71 Prozent, gefolgt von Immobilien mit 6,31 Prozent. An Platz eins steht jedoch die Anlageklasse Schweizer Aktien, die über das Jahr ein Plus von 16,87 Prozent einbrachte.
Die UBS hat ihren Hauptsitz in der Schweiz und verwaltet rund 5 Billionen Euro. Die Großbank entstand 1998 durch die Fusion der Union Bank Schweiz, der Schweizerischen Bankgesellschaft und der Credit Suisse.