Euromoney-Ranking 2021 UBS beherrscht das deutsche UHNWI- und HNWI-Segment

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Blick auf das UBS-Gebäude in Frankfurt am Main

Blick auf das UBS-Gebäude in Frankfurt am Main: Die Schweizer Bank behauptet ihre Spitzenposition im aktuellen Private-Banking-Ranking der Euromoney. Foto: IMAGO / Norbert Neetz

Die UBS Europe sichert sich zum wiederholten Mal den Gesamtsieg im Deutschland-Ranking der Euromoney-Umfrage Private Banking und Wealth Management 2021. In der zentralen Kategorie Private-Banking-Dienste landet die Schweizer Bank wie in den Vorjahren erneut auf Platz eins, gefolgt von der Deutschen Bank und J.P. Morgan Private Bank. In der mittlerweile 18. Auflage der Umfrage hat Euromoney weltweit 2.114 Senior-Private-Banker um ihre Einschätzung gebeten.

Auch in der Kategorie außerordentlich vermögende Privatkunden (Mega HNWI, 250 Millionen US-Dollar Vermögen und mehr) belegt die UBS wie im Vorjahr den ersten Rang, gefolgt vom Vorjahreszweiten J.P. Morgan Private Bank. Deutsche Bank (3.) und Goldman Sachs (4.) haben in dieser Kategorie im Vergleich zum 2020-Ranking die Plätze getauscht.

Das identische Tabellenbild ergibt sich in der Kategorie hochvermögende Privatkunden (UHNWIs, 30 Millionen US-Dollar Vermögen und mehr). In der Reihenfolge UBS, J.P. Morgan Private Bank, Deutsche Bank und Goldman Sachs laufen die Institute auf den ersten vier Plätzen ein. Auch die Schweizer Vermögensverwalter-Bank Pictet belegt in beiden Kategorien jeweils den fünften Rang.

Ein wenig anderes stellt sich das Bild in der Kundenkategorie HNWIs (5 bis 30 Millionen US-Dollar) dar. Zwar belegt auch hier die UBS den Spitzenplatz. Dahinter folgen mit Metzler und Berenberg diesmal aber zwei deutsche Institute. Deutsche Bank und Pictet vervollständigen die Top 5.