Top 20 der genossenschaftlichen Institute Volksbanken in Südwestfalen schmieden Fusionspläne

Die Vorstände der Volksbank im Märkischen Kreis, Karl-Michael Dommes (2.v.l.) und Roland Krebs (r.), sowie die Vorstände der Volksbank Siegerland: Norbert Kaufmann (l.) und Jens Brinkmann. | © Volksbank im Märkischen Kreis und Volksbank Siegerland

Die Vorstände der Volksbank im Märkischen Kreis, Karl-Michael Dommes (2.v.l.) und Roland Krebs (r.), sowie die Vorstände der Volksbank Siegerland: Norbert Kaufmann (l.) und Jens Brinkmann. Foto: Volksbank im Märkischen Kreis und Volksbank Siegerland

Die Volksbank im Märkischen Kreis und Volksbank Siegerland haben den Beginn von Fusionsgesprächen bekannt gegeben. Durch diesen Schritt würde die vereinigte Volksbank in Südwestfalen entstehen, die dann zu den 20 größten Volksbanken Deutschlands gehört. Getragen von etwa 72.000 Eigentümern verfügt das fusionierte Institut über ein Kundengeschäftsvolumen von rund 6,4 Milliarden Euro und 600 Mitarbeitern. Die Vertreterversammlungen müssen den Plänen noch zustimmen.

Durch die Fusion wolle man sich besser im Wettbewerb positionieren den zahlreichen Herausforderungen erfolgreich begegnen und das Angebot für Mitglieder und Kunde ausbauen, heißt es in einem Statement. Man verstehe sich auch weiterhin als verlässlicher Partner des Mittelstandes und der Privatkunden. Der juristische Sitz der Volksbank in Südwestfalen soll Siegen sein.