Schwellenländeranleihen

Die renditestarke Alternative

Vom Brady-Bonds zum breit diversifizierten Markt: Emerging-Markets-Anleihen sollten im Anlageportfolio nicht fehlen.

Foto: Unsplash

S

chon 2016 war ein gutes Jahr für Schwellenländeranleihen, 2017 setzte sich der Erfolg fort. Der Aufwärtskurs hat unterschiedliche Treiber. Die Suche nach Rendite hat viele Anleger raus aus den traditionellen Anleihenmärkten in ertragsstärkere Segmente getrieben. Dazu zählen die Emerging Markets, in denen Anleihen noch deutlich höher verzinst werden als in den großen Industrieländern.

Zudem überzeugen die Emerging Markets mit verbesserten Fundamentaldaten. In vielen Ländern wurden und werden Reformen umgesetzt, Devisenreserven gestärkt, Leistungsbilanzen verbessert. An der Erholung der Weltwirtschaft haben sie einen wichtigen Anteil, denn sie wachsen immer noch schneller als die Industriemärkte. Künftig dürfte die Wachstumsschere wieder weiter auseinandergehen, so die Prognosen des Internationalen Währungsfonds.

Die Rohstoffpreise haben sich weitgehend gefestigt. Das kommt den Emerging Markets entgegen, da sie in der Regel stark auf deutliche Preisveränderungen reagieren. „Viele Emerging Markets haben in den vergangenen Jahren aber auch Maßnahmen durchgeführt, die ihre Abhängigkeit von den Rohstoffpreisen reduziert“, so Andrew Stanners, Senior Investment Manager bei Aberdeen Standard Investments.

Auch aus China erwartet der Schwellenländeranleihe-Experte keine große Gefahr: „Eine dramatische Abkühlung der chinesischen Wirtschaft würde das Vertrauen in die Emerging Markets stark belasten. Wir erwarten mit der Neuausrichtung der Wirtschaft jedoch eine weiche Landung.“ Ein weiterer Risikofaktor sind steigende Zinsen in den USA. „Bislang erfolgte der Kurswechsel jedoch sehr langsam. Solange die weiteren Schritte den Markterwartungen entsprechen, dürften die Auswirkungen auf Emerging-Markets-Anleihen harmlos sein“, meint Stanners.

Ein 10-Billionen-Dollar-Markt

Mit der Entwicklung der aufstrebenden Länder und der steten Verbesserung ihrer Kreditwürdigkeit in den letzten Jahrzehnten ist auch das Angebot an Schwellenländeranleihen deutlich gewachsen. Mittlerweile hat sich der Markt etabliert und in viele Anlageportfolios Einzug gehalten. Ende 2016 hatten Schwellenländeranleihen ein Volumen von stattlichen 10,3 Billionen Dollar. Wurden anfangs nur Staatsanleihen in US-Dollar gehandelt, so ist das Angebot heute deutlich diversifizierter. Internationalen Investoren stehen nun etwa auch Staatsanleihen in Lokalwährungen zur Verfügung, wobei dieses Segment heute sogar größer ist, als das der Staatsanleihen in Hartwährung. Zudem gibt es ein breites Spektrum an Schwellenländer-Unternehmensanleihen.

Unternehmensgewinne auf Erholungskurs

„Unternehmen aus den Emerging Markets profitieren von einem starken Wachstum in ihren Ländern, von einer vorteilhaften Demografie, wachsendem Konsum und steigenden Investitionen“, sagt Siddharth Dahiya, Leiter des Bereichs Emerging Markets Corporate Debt bei Aberdeen Standard Investments. Während die Unternehmensgewinne von 2013 bis 2016 kaum Wachstum verzeichneten und zum Teil sogar schrumpften, wendet sich das Blatt nun. „Das Wachstum kehrt in beeindruckender Weise in diese Märkte zurück. Und da zudem die Verschuldung unter Kontrolle ist, sollte sich die Lage in den kommenden Quartalen deutlich verbessern“, ist Dahiya überzeugt.

Attraktive Chancen sieht er derzeit in vielen Märkten. „In Russland mögen wir beispielsweise Rohstoffexporteure, da sie mit die niedrigsten Produktionskosten weltweit haben“, sagt Dihaya. Ebenso gefallen ihm Konsumwerte, die von der wachsenden Mittelschicht in den Emerging Markets profitieren, oder Versorger, die als regulierte Unternehmen einen regelmäßigen sicheren Cashflow bieten. Insgesamt sind Unternehmensanleihen in den Emerging Markets weniger riskant als oft vermutet. Das durchschnittliche Rating des J.P.Morgan Index für Unternehmensanleihen aus Schwellenländern liegt im unteren Investmentgrade-Bereich und die Ausfallquoten sind signifikant geringer als diejenigen für US-Hochzinsanleihen.


Unter der Marke Aberdeen Standard Investment haben Aberdeen Asset Management und Standard Life Investments ihr Anlagegeschäft zu einem der größten aktiven Vermögensverwalter der Welt zusammengefasst.


Interview mit Andrew Stanners, Senior Investment Manager EMD, und Siddharth Dahiya, Leiter Emerging Markets Corporate Debt, Aberdeen Standard Investments

„Unternehmensanleihen sind eine defensive Lösung für Emerging-Markets-Investments“

Emerging Markets mit Total Return-Strategie oder Unternehmensanleihen: Die Schwellenländeranleihen-Experten Andrew Stanners und Siddharth Dahiya von Aberdeen Standard Investments im Gespräch.

Foto: Unsplash

Herr Stanners, was ist das Besondere am Aberdeen Global II – Emerging Markets Total Return Bond Fund?

Andrew Stanners Andrew Stanners

Andrew Stanners: Der Fonds eröffnet Investoren einen Zugang zu Schwellenländeranleihen und deren langfristig potenziell hohen Erträgen, aber mit geringerer Volatilität als bei traditionellen Anleihefonds für Schwellenländer. Um seine Anleger zu schützen, kann der Fonds in unsicheren Zeiten seine Emerging-Markets-Allokation reduzieren. Unsere jeweilige Gewichtung hängt dabei davon ab, wie viele attraktive Anlagemöglichkeiten gerade zur Verfügung stehen. Sehen wir nicht so viele Chancen, erhöhen wir unseren Anteil in US-Staatsanleihen oder die Cash-Quote. Zudem können wir ausgewählte Short-Positionen eingehen – entweder, um unsere risikoadjustierten Erträge zu erhöhen, oder zu Absicherungszwecken.

Wie ist der Fonds zurzeit positioniert?

Stanners: Wir sind zwar weiterhin recht zuversichtlich für Schwellenländeranleihen, sind aber nicht mehr so stark investiert wie zu Jahresanfang. So haben wir Gewinne aus Frontier-Markets-Anleihen mitgenommen und diese in US-Staatsanleihen und Cash investiert. Zurzeit liegt der Schwellenländeranteil im Portfolio bei 75 Prozent. Der Großteil davon, 63 Prozent, steckt in Staatsanleihen und Quasi-Staatsanleihen in Hartwährung, 12 Prozent stecken in Lokalwährungsanleihen. US-Treasuries sind aktuell mit 19 Prozent gewichtet, und 6 Prozent halten wir in Cash.

Sie investieren auch aktiv in Schwellenländer-Währungen. Wie sind Sie hier aufgestellt?

Stanners: Der Fonds ist eigentlich immer zu mindestens 85 Prozent in US-Dollar investiert. Wir setzen zwar auch auf viele Schwellenländerwährungen, gehen hier aber Long- und Short-Positionen ein, so dass das Netto-Engagement am Ende relativ gering ist. Zurzeit liegt es bei 5,5 Prozent.

Herr Dahiya, mit dem Aberdeen Global – Emerging Markets Corporate Bonds Fund verfolgen Sie einen anderen Ansatz und investieren nur in Schwellenländer-Unternehmensanleihen, und auch nur in Hartwährung. Wo sehen Sie hier die Vorteile?

Siddharth Dahiya Siddharth Dahiya

Siddharth Dahiya: Erst einmal haben Unternehmensanleihen natürlich einen höheren Spread als die Staatsanleihen des jeweiligen Landes. Hinzu kommt: Der Unternehmensanleihen-Markt in den Schwellenländern ist viel stärker diversifiziert. Der Staatsanleiheindex in Hartwährung enthält rund 70 investierbare Länder. Unser Unternehmensanleihe-Universum besteht aus 600 bis 800 Emittenten. Die Duration ist im Durchschnitt deutlich kürzer, was den Markt weniger auf Zinsbewegungen reagieren lässt. Zudem verfügt der Unternehmensanleihen-Markt über bessere Ratings. Der Durchschnitt liegt hier im Investmentgrade-Bereich bei BBB-, bei Staatsanleihen bei BB+.

Corporates aus den Schwellenländern sind also nicht so risikoreich, wie häufig vermutet?

Dahiya: Wir denken, in den Emerging Markets sind Unternehmensanleihen eine der defensivsten Anlagelösungen. Sie haben eine deutlich geringere Volatilität als Staatsanleihen und als Aktien sowieso. Tatsächlich wiesen Unternehmensanleihen in jedem größerem Ausverkauf in den vergangenen fünf Jahren schwächere Verluste auf als Staatsanleihen. Da wir nur in US-Dollar-Anleihen investieren, sind unsere Anleger auch nicht den Schwankungen der Lokalwährungen ausgesetzt.

Emerging-Markets-Anleihen sind dieses Jahr schon gut gelaufen. Wie geht es weiter in den nächsten zwölf Monaten?

Dahiya: Wir sind positiv gestimmt. Die Emerging Markets sind zurzeit in einem makrozyklischen Sweet Spot. Sie profitieren von der Kombination aus starkem Wachstum, überschaubarer Inflation und soliden Fundamentaldaten der Unternehmen.

Keine Risiken?

Stanners: Doch natürlich. Die größten Herausforderungen für die Emerging Markets sind steigende Zinsen in den Industriemärkten, eine harte Landung Chinas und deutliche Veränderungen bei den Rohstoffpreisen. In allen drei Punkten sehen wir zurzeit aber keine große Gefahr. Aus fundamentaler Sicht ist die Schwellenländer-Story weiter intakt. Wenn wir jedoch meinen, dass die Unsicherheiten und die Volatilität an den Märkten zunehmen, können wir im Total-Return-Fonds reagieren und die Schwellenländer-Allokation reduzieren.


Unter der Marke Aberdeen Standard Investment haben Aberdeen Asset Management und Standard Life Investments ihr Anlagegeschäft zu einem der größten aktiven Vermögensverwalter der Welt zusammengefasst.

Fondsporträt

Schwellenländer für Vorsichtige

Mit dem Aberdeen Global – Emerging Markets Corporate Bond Fund und dem Aberdeen Global II – Emerging Markets Total Return Bond Fund bietet Aberdeen zwei defensive Wege in die Welt der Schwellenländeranleihen.

Foto: Pixabay

D

er Markt für Unternehmensanleihen aus den Schwellenländern ist im vergangenen Jahrzehnt deutlich gewachsen. Anleihen von rund 600 bis 800 Unternehmen stehen weltweit zur Auswahl. Aus diesem Universum bedienen sich auch Siddharth Dahiya und sein Team aus sechs Investmentexperten mit durchschnittlich zehn Jahren Branchenerfahrung. Dahiya leitet den Bereich Emerging Markets Corporate Debt bei Aberdeen Standard Investments, in dem auch der Aberdeen Global – Emerging Markets Corporate Bond Fund gemanagt wird.

Mehr zum Thema:

Der Fonds investiert ausschließlich in Anleihen in Hartwährung und meidet damit Risiken gegenüber Schwellenländerwährungen. Rund 30 Prozent des Fondsvermögens stecken derzeit in Investmentgrade-Anleihen, das Durchschnitts-Rating im Portfolio liegt bei BB. Dabei nutzt das Aberdeen-Team auch Chancen jenseits der Indizes. „Solche Unternehmen werden vom Markt nicht ausreichend analysiert und bieten oft ziemlich attraktive Risiko-Ertrags-Profile“, so Dahiya. Rund 140 Anleihen sind derzeit insgesamt im Portfolio. „Wir meiden Unternehmen, die keine solide Bilanz aufweisen, und sich nur auf die vermeintliche Unterstützung eines starken Mutterkonzerns berufen oder nur davon profitieren, dass sie aus einem Land mit einem hohen Kredit-Rating kommen“, sagt der Anleihe-Experte.

Stattdessen mag er auch Unternehmen aus kleineren Ländern wie Guatemala oder Georgien, die sehr solide Bilanzen haben, aber aufgrund eines schwachen Länder-Ratings niedrig bewertet sind und so attraktive Erträge bei starken Fundamentaldaten bieten. Für Dahiya sind Unternehmensanleihen aufgrund ihres attraktiven Rendite-Risiko-Profils im Vergleich zu Emerging-Markets-Staatsanleihen sowie ihrer im Vergleich zu US-Hochzinsanleihen deutlich niedrigeren Ausfallrate das defensivste Anlagesegment der Emerging Markets.

Damit eröffnen sie auch eher vorsichtigen Anlegern einen Zugang in die Welt der Schwellenländeranleihen. Seit Auflegung 2011 hat der Fonds auf US-Dollar-Basis eine durchschnittliche Rendite von 5,5 Prozent* pro Jahr erzielt. Die Endfälligkeitsrendite des Fondsportfolios liegt bei 4,7 Prozent (Stand: Ende August 2017).

Flexible Investitionsquote reduziert Volatilität

Eine weitere Alternative für einen eher defensiven Zugang zu Schwellenländeranleihen bietet der Aberdeen Global II – Emerging Markets Total Return Bond Fund. Einerseits nutzt der Fonds die Chancen auf die attraktiven Renditen der Schwellenländeranleihen über eine Investition in Staats- und Quasi-Staatsanleihen (Hart- und Lokalwährungsanleihen). Dabei werden über einen Bottom-up-Ansatz und frei von Benchmark-Vorgaben die besten Anlageideen herausgefiltert.

Andererseits kann das Fondsmanagement in turbulenten Marktphasen beziehungsweise Phasen hoher Volatilität den Schwellenländeranteil reduzieren und das Portfolio über eine Allokation in Staatsanleihen der USA und anderer Industrieländer oder Cash absichern. Das Ergebnis ist eine deutlich geringere Volatilität als bei traditionellen Schwellenländeranleihen-Fonds.

„Theoretisch könnten wir den Schwellenländeranteil auf null herunterfahren. Das ist aber noch nicht passiert. Unsere niedrigste Quote lag 2009 bei 50 Prozent“, so Stanners. Zurzeit liegt der Anteil bei 75 Prozent. Die stärksten Gewichtungen haben hier Brasilien, Argentinien, Indonesien und Mexiko mit je rund 5 bis 6 Prozent. Ein Viertel des Portfolios ist in US-Staatsanleihen (19 Prozent) und Cash (6 Prozent) investiert.

Auf US-Dollar-Basis hat der Fonds seit Auflegung 1994 bis Ende August 2017 im Jahr durchschnittlich 8,7 Prozent** Rendite geliefert und liegt damit über dem entsprechenden Lipper-Sektorendurchschnitt. Er liefert jedoch nicht in jedem Jahr überdurchschnittliche Erträge. In Jahren mit einer guten Entwicklung der Schwellenländeranleihen wie 2016 und 2017 liegt er aufgrund seiner Absicherung leicht zurück. Seine volle Stärke spielt er hingegen aus, wenn es schwierig wird in den Emerging Markets.

*Anteilsklasse I - 2 Acc, LU0566481197
**Anteilsklasse I - 1 Dist, LU0304256422

Unter der Marke Aberdeen Standard Investment haben Aberdeen Asset Management und Standard Life Investments ihr Anlagegeschäft zu einem der größten aktiven Vermögensverwalter der Welt zusammengefasst.

Unternehmensporträt

Aberdeen Standard Investments

Foto: Portal da Copa/Creative Commons Attribution 3.0 Brazil

U

nter der Marke Aberdeen Standard Investments haben Aberdeen Asset Management und Standard Life Investments ihr Anlagegeschäft zu einem der größten aktiven Vermögensverwalter der Welt zusammengefasst.

Unser Ziel ist es, für unsere Kunden langfristiges Wertpotenzial zu schaffen. Deren Anlagebedürfnisse stehen im Zentrum all unseres Handelns. Um dieses Ziel zu erreichen, bieten wir unseren Kunden eine große Bandbreite an Lösungen mit Aktien und Anleihen aus Industrie- und Schwellenländern, Multi-Asset-Strategien, Immobilien und alternativen Anlagen sowie einen erstklassigen Service

Wir sind aus Überzeugung und langfristig handelnde Anleger und bestrebt, das Wertpotenzial der Anlagen unserer Kunden auf lange Sicht freizusetzen. Unserer Meinung nach sind ein teamorientierter Ansatz und die Zusammenarbeit auf Ebene der Investmentmanager sowie über die verschiedenen Anlageklassen hinweg ausschlaggebend, um nachhaltige und robuste Anlagerenditen zu erzielen. Außerdem bekennen wir uns deutlich zu einem aktiven Investmentansatz.

Uns ist bewusst, dass sich das Anlageumfeld schnell ändern kann und sich die Bedürfnisse unserer Kunden laufend weiterentwickeln. Dank unserer globalen Präsenz und unserer Größenvorteile verfügen wir über die nötigen Ressourcen und die Expertise, um neue Anlageideen in praktische Anlagelösungen umzuwandeln, die für unsere Kunden reales Wertpotenzial freisetzen.

Im Zuge der Finanzkrise hat sich der Wert des globalen Anlagevermögens, inkl. „neuer aktiven“ Anlagelösungen – d.h. Lösungen mit Schwerpunkt auf den von Anlegern gewünschten Ergebnissen – fast verdoppelt. Diese machen mittlerweile fast die Hälfte des in der Branche weltweit verwalteten Vermögens aus. Wir verfolgen das Ziel , diese Lösungen erfolgreich weiterzuentwickeln und unseren Kunden zur Verfügung zu stellen.

Unsere globale Präsenz stellt sicher, dass wir stets nahe am Kunden und an den Märkten sind, in denen sie investieren. Darüber hinaus werden wir von unserem Joint-Venture in Indien, der HDFC Asset Management Company, und von weiteren strategischen Partnern auf der ganzen Welt unterstützt. Diese spielen in unserem globalen Vertriebsmodell eine wesentliche Rolle und helfen uns die Bedürfnisse unserer Kunden zu erfüllen – egal, ob es sich dabei z.B. um institutionelle Kunden, Finanzintermediäre oder Privatanleger handelt.

Aus der Verschmelzung der Aberdeen Asset Management PLC und der Standard Life plc ist zum 14. August 2017 die Standard Life Aberdeen plc hervorgegangen. Die Geschäftssitze des Unternehmens befinden sich in Schottland. Standard Life Aberdeen plc verfügt über rund 1,2 Millionen Anteilseigner und ist an der Börse in London gelistet.

Globale Reichweite

  • Investiertes Vermögen von 681 Milliarden EUR*
  • Kunden in 80 verschiedenen Ländern
  • 50 Niederlassungen
  • Mehr als 1.000 Anlageexperten
  • Strategische Partner in Großbritannien, Japan, Indien, den USA, Kanada, China und Australien

*Daten zum AUM/AUA von Standard Life verstehen sich zum 30. Juni 2017, Daten zum AUM von Aberdeen Asset Management verstehen sich zum 31. März 2017, alle anderen Daten zum 30. Juni 2017.

Daten & Fakten

Aberdeen Global – Emerging Markets Corporate Bond Fund

Aberdeen Global II – Emerging Markets Total Return Bond Fund



Name Volumen in Mio. Perf. 3 Jahre
Aberdeen Global – Emerging Markets Corporate Bond Fund USD 371,8 Mio Info
Aberdeen Global II – Emerging Markets Total Return Bond Fund USD 31,7 Mio. Info

Factsheet

Aberdeen Global – Emerging Markets Corporate Bond Fund

Factsheet

Aberdeen Global II – Emerging Markets Total Return Bond Fund

Renditematrix

Aberdeen Global – Emerging Markets Corporate Bond Fund

Renditematrix

Aberdeen Global II – Emerging Markets Total Return Bond Fund

Wichtige Hinweise

Diese Anzeige richtet sich an professionelle Investoren und Finanzberater und ist nicht für Privatanleger bestimmt. Aberdeen Global („der Fonds“) ist ein OGAW-Fonds unter Luxemburger Recht in Form einer Kapitalanlagegesellschaft mit variablem Grundkapital (SICAV) und der Rechtsform einer Aktiengesellschaft. Die in diesen Marketing-Unterlagen enthaltenen Informationen stellen weder ein Angebot noch eine Aufforderung zum Handel mit Anteilen an Wertpapieren oder Finanzinstrumenten dar. Die in diesem Dokument enthaltenen Informationen, Meinungen und Daten stellen keine Anlage-, Rechts-, Steuer- oder irgendeine andere Art von Beratung dar und dürfen nicht als Grundlage für Anlageentscheidungen oder sonstige Entscheidungen herangezogen werden. Zeichnungen von Fondsanteilen dürfen nur auf der Grundlage des letzten Verkaufsprospekts und den entsprechenden wesentlichen Anlegerinformationen (“Key Investor Document”, “KIID”) zusammen mit dem letzten Jahresbericht bzw. Halbjahresbericht getroffen werden. Die betreffenden Unterlagen und die Satzung können kostenlos bezogen werden. In Deutschland: bei Aberdeen Asset Managers Limited - Niederlassung Frankfurt, Bettinastraße 53 - 55, 60325 Frankfurt am Main. Die Zahlstelle für die Fonds in Deutschland ist Marcard, Stein & Co. AG, Ballindamm 36, 20095 Hamburg. In Österreich: bei der Informationstelle und Zahlstelle, Raiffeisen Zentralbank Österreich Aktiengesellschaft, Am Stadtpark 9, A-1030 Wien. Ehe Sie Anlageentscheidungen treffen, sollten Sie sich persönlich von einem Fachmann beraten lassen. Erstellt in der Europäischen Union von Aberdeen Asset Managers Limited (“AAML”). Eingetragen in Schottland unter der Nr. 108419. Eingetragener Unternehmenssitz: 10 Queen’s Terrace, Aberdeen, AB10 1YG. Zugelassen und beaufsichtigt durch die Financial Conduct Authority (FCA). AAML behält sich das Recht vor, die in diesem Dokument enthaltenen Informationen jederzeit ohne Ankündigung zu korrigieren und zu ändern.

Unter der Marke Aberdeen Standard Investments ist das Anlagegeschäft von Aberdeen Asset Management und Standard Life Investments zusammengefasst.