Vergütung

Der digitale Vermögensverwalter Ginmon stellt ab Januar 2019 sein Gebührenmodell um. Künftig wird demnach die Erfolgsbeteiligung entfallen, dafür zahlen Anleger eine höhere Servicegebühr. Offenbar lohnt sich das Vergütungsmodell für den Robo nicht mehr. [mehr]

Die Commerzbank hat das Vergütungssystem für ihre rund 20.000 außertariflich bezahlten Mitarbeiter umgestellt. Ab 2019 soll statt der individuellen die Gesamtleistung der jeweiligen Sparte und Bank als Bemessungsgrundlage für Bonuszahlungen dienen. [mehr]

[TOPNEWS]  B-Group-Chef Markus Schott

„Wir sind moderne Bankräuber”

Unzufrieden im täglichen Geschäft, zerrieben zwischen Regulierung und Zielzahlen – und um die öffentliche Wahrnehmung ist es auch nicht zum Besten bestellt. Man hat es nicht leicht als Banker. Markus Schott, Vorstand der Finanzberatungsgesellschaft B-Group, erklärt, wie er das Berufsfeld des Bankers bewertet und welche Chancen er sieht. [mehr]

Die so genannte innere Kündigung ist während der aktuell sinkenden Beschäftigtenzahl im Kreditgewerbe bei fest angestellten Bankern besonders weit verbreitet. Ganz anders sei das Bild hingegen bei freien Beratern, die ein Haftungsdach nutzen. [mehr]

Sechs Einkommensmillionäre

Was die Risikoträger der LBBW verdienen

Die LBBW hat ihren Vergütungsbericht 2017 veröffentlicht. Demnach verdient jeder der rund 11.000 Mitarbeiter im Schnitt gut 83.000 Euro. Je nach Geschäftsbereich und Verantwortung variiert das Salär jedoch beträchtlich. [mehr]