Vergütung

Ob mit Deal oder ohne – die Bankenwelt bereitet sich auf den Brexit vor. Für Top-Banker wurde nach der Vergütung auch der Kündigungsschutz neu geordnet. Ob eine arbeitsrechtliche Sonderzone entsteht, erläutern Jan Tibor Lelley und Diana Ruth Bruch von der der Kanzlei Buse Heberer Fromm. [mehr]

[TOPNEWS]  Hohe Boni trotz Milliardenstrafe

Aktionäre verweigern UBS-Führung die Entlastung

Die Aktionäre der UBS stellen dem Management der Schweizer Großbank für 2018 ein schlechtes Zeugnis aus: Auf der gestrigen Generalversammlung verweigerten sie dem Vorstand um Chef Sergio Ermotti und dem Verwaltungsrat um Ex-Bundesbank-Präsident Axel Weber die Entlastung. [mehr]

[TOPNEWS]  Private-Banking-Headhunter Klaus Biermann

„Die Erhöhung der Gehälter war ein entscheidender Fehler“

Seit zehn Jahren begleitet Biermann Neff Headhunters Private Banking und Asset Management bei der Personalsuche und gewinnt dabei seltende Einblicke in die Branche. Klaus Biermann über Berater, die immer weniger Verkäufer sind, Regulierung als Rahmenwerk für Gleichmacherei und wohin die Reise in Sachen Vergütung geht. [mehr]

Die Deka Investment hat ihre Richtlinien zur Abstimmung über Vorstandsgehälter auf Hauptversammlungen verschärft: Aktionäre sollen künftig regelmäßig über die Vergütung abstimmen. Anders als von der Bundesregierung geplant, soll das Votum rechtlich bindend sein. [mehr]

[TOPNEWS]  Gutsherren-Manier, Eigentümer-Opportunismus & Co

Unnötige Governance-Kosten in Family Offices und deren Gründe

Intransparente Entscheidungen, Gutsherren-Manier und Eigentümer-Opportunismus: Auch im Single Family Office kann Einiges falsch laufen. Vielerorts entstehen daraus nicht unwesentliche Governance-Kosten. Dabei könnte es recht einfach sein. [mehr]

Weiter sinkende Erträge, dazu hohe Kosten und ein schwieriges Marktumfeld. Private-Wealth-Berater mussten sich 2018 für ihre Kunden ganz schön ins Zeug legen. Doch welche Beratertypen sind in diesem Umfeld überhaupt gefragt oder warum genau fällt Angestellten der Wechsel aus der Bank heraus immer schwerer. [mehr]

Der digitale Vermögensverwalter Ginmon stellt ab Januar 2019 sein Gebührenmodell um. Künftig wird demnach die Erfolgsbeteiligung entfallen, dafür zahlen Anleger eine höhere Servicegebühr. Offenbar lohnt sich das Vergütungsmodell für den Robo nicht mehr. [mehr]