Wirtschaft

Das Investmenthaus Feri hat das Institut Feri Cognitive Finance gegründet. Die Forschungsinitiative soll die ökonomischen Prozesse und Phänomene der Kapitalmärkte gründlich analysieren, um Anlegern eine bessere Orientierung zu ermöglichen. [mehr]

Betriebliche Altersversorgung

Verdi plant eigenes Versorgungswerk

Verdi will ein eigenes Versorgungswerk ins Leben rufen. Gibt der Vorstand der Gewerkschaft grünes Licht, soll der Plan rasch umgesetzt werden. Geplant ist eine Zusammenarbeit mit ausgewählten Versicherern. [mehr]

[TOPNEWS]  Trendbrüche 2017

Frühjahrsputz fürs Portfolio

2016 hat sich nicht nur in politischer Hinsicht viel getan – auch an den Kapitalmärkten macht sich das veränderte Umfeld bemerkbar, indem teils seit Jahren anhaltende Trends brechen. Was für Anleger jetzt zu tun ist, erklärt Karl-Heinz Thielmann, Vorstand von Long-Term Investing Research. [mehr]

[TOPNEWS]  Wunschzettel für 2017

Ein Plädoyer für mehr Einfühlungsvermögen

Die Kraft des Kapitalismus bändigen, wenn notwendig zum Teil auf Kosten der wirtschaftlichen Effizienz. So lautet einer der Vorschläge von GAM-Chefökonom Harry Hatheway, wie die Welt den Herausforderungen 2017 entgegentreten sollte. Dafür hat unser Gastautor nur einen Wunsch zu Weihnachten: mehr Emphatie. [mehr]

[TOPNEWS]  Multidimensional und mehr Stockpicking

Der Markt setzt Value-Investoren unter Zugzwang

An welchen Faktoren lassen sich gute Substanzwerte erkennen? Das zu beantworten liegt in der Natur von Value-Investoren – zumindest bisher. Denn die Spielregeln des Marktes verändern sich zurzeit und für Value-Investoren bedeutet das, ihren Ansatz multidimensionaler fassen zu müssen. Erster Teil einer Artikelserie zu den Investmentstilen Growth und Value. [mehr]

Der Wirtschaftsweise Peter Bofinger schlägt eine Erhöhung des Spitzensteuersatzes von derzeit 42 auf 56 Prozent vor. Dieser soll bei höheren Einkommen als bisher greifen. Auf diese Weise will der Ökonom die wachsende Ungleichheit der Gesellschaft stoppen. [mehr]

Vermögensverwaltung der Deutschen Bank

„Wir wollen unter die ersten Zehn“

Die Deutsche Bank verabschiedet sich von ihrem Ziel, in die Top Fünf der globalen Vermögensverwalter aufzusteigen. Gegenwärtig liegt das Institut nur auf Rang zwölf der Liste der größten Vermögensverwalter weltweit. Laut Nicolas Moreau, Chef der Vermögensverwaltung des größten deutschen Geldinstituts, steht die Rückkehr unter die Top Ten ganz oben auf der Agenda. [mehr]

Italien wird auch nach dem anstehenden Referendum in der Eurozone verbleiben, ist sich Makroökonom Daniel Stelter sicher. Politik und EZB sei Dank. Aus welchen Gründen sich ein Austritt Italiens lohnen würde und warum Deutschland dadurch Probleme bekäme. [mehr]

[TOPNEWS]  Gewappnet vor Börsen-Crashs

Die Kreditanalyse als Frühwarnsystem

Viele makroökonomische Marktanalysen basieren auf nachlaufenden Indikatoren wie die Entwicklungen am Arbeitsmarkt. Leider zeigen sie einen Abschwung erst dann an, wenn die Märkte bereits korrigieren. Wer Kreditblasen wie 2008 rechtzeitig erkennen will, sollte stattdessen die Finanz- und Kreditströme genauer untersuchen. [mehr]