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BB Biotech Technologie beschleunigt Biotech-Wachstum

Technologie beschleunigt Biotech-Wachstum

Eine Branche mit Zukunft: Der zunehmende technologische Fortschritt und die wachsenden Kapitalströme von Risikokapitalgebern – so der jüngste Ausblick von BB Biotech – werden das starke Momentum in der Biotechbranche auch künftig begünstigen.

Die Folge ist eine steigende Zahl klinischer Entwicklungsprojekte, die eine zunehmende Anzahl an Produktzulassungen nach sich zieht. Waren es in den frühen 2000er Jahren noch 20 bis 30 Zulassungen pro Jahr, nahm ihre Zahl im letzten Jahrzehnt auf 30 bis 50 zu. Ungeachtet der Auswirkungen der Pandemie auf die Branche und Zulassungsbehörden wurden im vergangenen Jahr insgesamt 53 Zulassungen erteilt, davon ausgenommen Notfallzulassungen wie etwa die für SARS-CoV-2-Impfstoffe. Dieser Trend dürfte auch in diesem Jahr anhalten, da Zulassungsbehörden pandemierelevante technologische Innovationen und klinische Projekte sowie die Prüfung entsprechender wichtiger Zulassungsunterlagen unterstützen.

Neue Technologien bergen disruptives Potenzial

„Wir erwarten große Fortschritte bei vielen Projekten in der klinischen Entwicklung wie etwa bei der Behandlung von Onkogenen und onkogenen Mutationen“, erklärt Dr. Daniel Koller, Head Investment Team BB Biotech. Darüber hinaus stehe bei einigen immunonkologischen Programmen die baldige Veröffentlichung wichtiger Daten an, die sich in Zukunft positiv auf die Stimmung in der Branche und das Anlageverhalten von Investoren auswirken dürften.

Ein weiteres wichtiges Feld, das von erneuten Investitionen begünstigt wird, ist laut Koller die Regenerationsmedizin, die durch eine steigende Zahl von Verfahren zur Zellmodifikation getrieben wird – beispielsweise im Bereich Geneditierung. Exemplarisch dafür steht die Zelltherapie CTX001 von Crispr Therapeutics und Vertex zur Behandlung von Patienten mit Sichelzellanämie und Beta-Thalassämie. Diese Einmaltherapie hat bisher bei sämtlichen behandelten Patienten zu De-facto-Heilungen geführt. Eine ähnliche Entwicklung, die deutlich weiter fortgeschritten ist, lässt sich bei RNA-basierten Behandlungsmethoden beobachten. Hier wurden bereits vor Jahren erste Wirkstoffe zugelassen.

Koller und sein Team blicken angesichts dieser Entwicklungen sehr positiv in die Zukunft: „Auf die wichtigen und vielversprechenden Nachrichten im Jahr 2020 werden weitere Erfolgsmeldungen folgen, die den Nutzen innovativer Technologien untermauern.“

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