Steuerreport-Vorlagen inklusive Whitebox öffnet Plattform für Österreich

Salome Preiswerk, Gründerin und Geschäftsführerin bei Whitebox. | © Whitebox

Salome Preiswerk, Gründerin und Geschäftsführerin bei Whitebox. Foto: Whitebox

Der digitale Vermögensverwalter Whitebox mit Sitz in Freiburg im Breisgau steht jetzt auch österreichischen Kunden offen. Die  Mindestanlagesumme beträgt 5.000 Euro. Damit nutzen Kunden aus Österreich dasselbe Angebot, das für Anleger in Deutschland bereits seit 2016 zugänglich ist.

Für die Dienstleistung wird eine Pauschalgebühr in Abhängigkeit von der Anlagesumme berechnet. Sie beginnt bei 0,95 Prozent und verringert sich stufenweise auf 0,35 Prozent bei einem Anlagevolumen von einer halben Million Euro. Das verwaltete Vermögen wird in Deutschland beim Partnerinstitut von Whitebox, der Fintech Group Bank, gebucht.

„Geld von Österreich aus bei einem deutschen Vermögensverwalter anzulegen, ist unproblematisch. Der einzige Aspekt, den es zu beachten gilt, ist das Steuerreporting“, sagt Salome Preiswerk, Gründerin und Geschäftsführerin bei Whitebox.

Anleger aus Österreich müssen ihre Einkünfte aus im Ausland angelegtem Vermögen selbst in ihrer Einkommensteuererklärung deklarieren. Dafür stellt Whitebox-Kunden aus Österreich sogenannte Steuerreport-Vorlagen zur Verfügung. Das sind mit den für den Kunden relevanten Daten vorausgefüllte Vorlagen für die Einkommensteuererklärung.

„Wir stellen für unsere steuerausländischen Kunden, auch außerhalb Österreichs, eine Steuerreport-Vorlage bereit, die für die meisten Länder der EU, aber auch darüber hinaus, die landesspezifischen Bedürfnisse berücksichtigt“, so Preiswerk.