Berichtet an Andreas Przewloka State Street ernennt Leiterin für deutsches Depotbankgeschäft

Dagmar Kamber Borens von State Street

Dagmar Kamber Borens von State Street: Sie verantwortet das deutsche Depotbankgeschäft. Foto: State Street

Dagmar Kamber Borens übernimmt bei State Street die Verantwortung für das deutsche Depotbankgeschäft sowie die Gesamtleitung des Investor-Services-Geschäfts für die Niederlande, Österreich und die nordischen Länder. Kamber Borens war bisher verantwortlich für das Geschäft in der Schweiz (Country Head) und Mitglied des exekutiven Managementboards bei der State Street Bank International. Ihre bisherigen Aufgaben soll sie weiterhin wahrnehmen.

Sie berichtet an Andreas Przewloka, den Geschäftsführer der State Street Bank International, und übernimmt die Aufgaben von Andreas Niklaus, der State Street verlässt. Kamber Borens sammelte mehr als zwei Jahrzehnte lang Erfahrungen im globalen Bankgeschäft. Vor ihrer Tätigkeit bei State Street war sie unter anderem als Geschäftsführerin für das operative Geschäft (Chief Operating Officer) für die Swiss Universal Bank der Credit Suisse tätig. Davor war sie 17 Jahre lang bei der UBS beschäftigt.

 

Die State Street Corporation ist bietet Dienstleistungen für institutionelle Investoren, insbesondere Investmentdienstleistungen, Investmentmanagement, Investment Research sowie Dienstleistungen für den Wertpapier- und Devisenhandel. Mit einem verwahrten Vermögen von 36,7 Billionen US-Dollar und einem verwalteten Vermögen von 3,5 Billionen US-Dollar ist State Street weltweit in mehr als 100 geografischen Märkten tätig und beschäftigt weltweit etwa 42.000 Mitarbeiter.

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