Standortübergreifend elf Neuzugänge Spudy Family Office eröffnet Standort in München

Susanne de Stigter stößt zum Frankfurter Spudy-Team. Carl-Theodor Graf zu Toerring-Jettenbach (M.) und Florian Marx nehmen am neuen Münchner Standort des Multi Family Office ihre Arbeit auf. | © Spudy-Gruppe

Susanne de Stigter stößt zum Frankfurter Spudy-Team. Carl-Theodor Graf zu Toerring-Jettenbach (M.) und Florian Marx nehmen am neuen Münchner Standort des Multi Family Office ihre Arbeit auf. Foto: Spudy-Gruppe

Das unabhängige Multi Family Office Spudy hat Mitte Januar 2019 einen Standort in München eröffnet. Von den acht neuen Mitarbeitern vor Ort gibt die Spudy-Gruppe zum aktuellen Zeitpunkt nur zwei Namen bekannt: So haben zum Start der Family Officer Carl-Theodor Graf zu Toerring-Jettenbach und der Vermögenscontroller Florian Marx ihre Arbeit am neuen Standort aufgenommen.

Zudem erweitert Spudy das Frankfurter Team um drei Mitarbeiter. Konkret hat sich im Februar Family Officer Susanne de Stigter der Gruppe angeschlossen. Auch die zwei weiteren Neuzugänge in der Mainmetropole will man erst später verkünden. Auch am Standort Hamburg plant Spudy, Family Officer und Vermögenscontroller einzustellen. Jüngst hatte die Gruppe den Abgang von zwei leitenden Angestellten und einer Gesellschafterin zu verzeichnen.

Carl-Theodor Graf zu Toerring-Jettenbach arbeitete vor dem Wechsel zur Spudy Gruppe für das Bankhaus Donner & Reuschel. Zudem war er mehr als zwölf Jahre für die Deutsche Bank im In- und Ausland tätig. Der 49-Jährige gilt als Experte in der Beratung von Finanzanlagen, Versicherungen und Immobilien mit Schwerpunkt auf internationalen Privat- und Geschäftskunden, Family Offices und Stiftungen. Marx war vor seinem Engagement als Vermögenscontroller beim Deutsche Oppenheim Family Office tätig. Davor sammelte der 32-Jährige in gleicher Funktion Erfahrungen beim Single Family Office Wilhelm von Finck.

Susanne de Stigter war zuletzt zehn Jahre lang für J.P. Morgan in Frankfurt am Main tätig. Die 40-Jährige soll ihre langjährige Expertise in der strategischen Beratung, der Mandantenbetreuung und dem bankenbezogenen Projektmanagement in Spudys Team einbringen.

„Ein Family Office agiert flexibler als ein Bankhaus oder ein Vermögensverwalter bei der Verwaltung großer Vermögen“, sagt Graf zu Toerring-Jettenbach. Auf diese Weise ließen sich die teilweise komplexen Fragestellungen bei der Verwaltung breit gestreuter Vermögen idealer lösen, so der Family Officer weiter. Mit dem Münchner Standort zielt die Spudy-Gruppe ganz klar auf weiteres Wachstum und will vor Ort neue Mandate gewinnen. „Selbstverständlich bleiben wir unseren Wurzeln treu und sind nach wie vor als verlässlicher Partner in Hamburg und Frankfurt beheimatet“, sagt Jens Spudy, Gründer und geschäftsführender Gesellschafter der Spudy Gruppe.