Gemeinsamer Anlageausschuss Der nächste Schritt zu Standard Life Aberdeen

Hauptsitz des schottischen Versicherers Standard Life in Edinburgh | © Getty Images

Hauptsitz des schottischen Versicherers Standard Life in Edinburgh Foto: Getty Images

Standard Life und Aberdeen Asset Management haben die Mitglieder für einen gemeinsamen Anlageausschuss benannt. Das Gremium hat den Angaben zufolge die Aufgabe, die zusammengelegten Investmentmanagement-Aktivitäten des neuen Unternehmens Standard Life Aberdeen zu vereinheitlichen. Zudem soll es Investmentkultur, Investment Governance und Risikorahmen ab Mitte August tätigen Gesamtunternehmens festlegen.

Den Vorsitz des Anlageausschusses übernimmt Rod Paris, derzeit als Investmentchef von Standard Life Investments tätig. Weiterhin setzt sich das Gremium aus folgenden Abteilungsleitern beider Unternehmen zusammen:

Brian Fleming Global Head of Structured Solutions
Devan Kaloo Global Head of Equities
Craig MacDonald Global Head of Fixed Income (Credit, EMD and Aggregate Investing)
Andrew McCaffery Global Head of Client driven and Multi-Manager Solutions
Peter McKellar Global Head of Private and Infrastructure Equity
David Payne Global Head of Real Estate
Sean Phayre Global Head of Quantitative Investing
Mandy Pike Global Head of Investment Execution
Guy Stern Global Head of Multi Asset and Macro Investing
Archie Struthers Global Head of Investment Governance and Oversight
Pertti Vanhanen Global Co-Head of Real Estate

Die Bekanntgabe der Aufstellung erfolgt im Anschluss auf die positiven Entscheidungen der Aktionäre. Erst zu Beginn der Woche hatten diese auf den jeweiligen Hauptversammlungen grünes Licht gegeben für den Zusammenschluss der beiden Vermögensverwalter zu Standard Life Aberdeen.

Zum Zeitpunkt der offiziellen Zusammenführung beider Unternehmen – Abschluss der Fusion ist am 14. August 2017 geplant – soll eine klare Führung für jede Anlageklasse bereitstehen. Zudem plant der Vermögensverwalter zum Starttermin mit Teams und Prozessen, die Investment Governance und Kontrollrahmen wie bisher weiterführen.