Spielplatz der Milliardäre Fußballvereine als Spielball finanzkräftiger Investoren

Milliardenschwere Investoren, die ihr Geld in europäische Fußballvereine stecken (im Uhrzeigersinn, beginnend links oben): Martin Kind, Roman Abramowitsch, Frank McCourt und Nasser Al-Khelaifi. | © Getty Images

Milliardenschwere Investoren, die ihr Geld in europäische Fußballvereine stecken (im Uhrzeigersinn, beginnend links oben): Martin Kind, Roman Abramowitsch, Frank McCourt und Nasser Al-Khelaifi. Foto: Getty Images

Deutschland: Bundesliga

Deutschland: Bundesliga | © Getty Images

Hertha-Fans zeigen ihren Unmut gegenüber dem Deutschen Fußballverband. © Getty Images

50+1 – Schutz der Vereine vor rein gewinnorientierten Investoren
Die 50+1-Regel in Deutschland verhindert, dass Investoren ungeachtet der Höhe ihrer Anteile die Stimmenmehrheit an einem Fußball-Club erwerben können. Viele Bundesligavereine haben ihre Lizenzspielerabteilungen als Kapitalgesellschaften ausgegliedert, um Investoren an Bord zu holen. Mit der – in Europa einzigartigen – 50+1-Regel soll verhindert werden, dass diese Geldgeber die Entscheidungshoheit über den Mutterverein übernehmen.

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