Neobank auf Kundenfang Revolut will ins deutsche Wealth Management – so reagieren Privatbanken

Außenansicht des Revolut-Hauptsitzes in Canary Wharf, London

Revoluts Zentrale im Londoner Finanzdistrikt Canary Wharf – von hier aus steuert die Neobank ihre globale Expansion, zu der ab 2026 auch das Private Banking gehören soll. Bildquelle: Imago / Zuma Press

Zehn Jahre lang galt Revolut als App für Reisende und Vielumtauscher. Im März 2026 erteilte die britische Aufsichtsbehörde PRA dem Fintech nach vierjährigem Verfahren die Erlaubnis, als reguläre Bank zu operieren. Wenige Wochen später legte die britische Finanzmarktaufsichtsbehörde FCA nach: Sie genehmigte Revolut den Vertrieb komplexer Finanzinstrumente, verwalteter Portfolios und von Beratungsleistungen für vermögende Privatkunden. Was bisher fehlte, um Investment, Beratung und Portfoliomanagement unter einem Dach zu vereinen, ist nun vorhanden.

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