Region Mitte Merck Finck stellt Private Banker ein und plant weitere Zugänge

Michael Irrle (l.) und Oliver Engl gehen gemeinsam von HSBC Trinkaus & Burkhardt innerhalbs Frankfurt zur Privatbank Merck Finck. | © Merck Finck Privatbankiers

Michael Irrle (l.) und Oliver Engl gehen gemeinsam von HSBC Trinkaus & Burkhardt innerhalbs Frankfurt zur Privatbank Merck Finck. Foto: Merck Finck Privatbankiers

Zwei Neuzugänge hat Merck Finck Privatbankiers in der Niederlassung Frankfurt zu vermelden: Zum 1. Juli schließen sich Oliver Engl und Michael Irrle der Münchner Privatbank an, um vermögende Privatkunden zu beraten. Beide Private Banker wechseln innerhalb der Mainmetropole von HSBC Trinkaus & Burkhardt zu Merck Finck und bringen jeweils mehr als 30 Jahre Erfahrung im Privatkundengeschäft mit.

Engl war vor seiner Zeit bei HSBC für die Bayerische Vereinsbank, die Deutsche Bank in Frankfurt und für das Bankhaus Sal. Oppenheim tätig, jeweils in der Vermögensverwaltung und im Wealth Management. Irrles vorherige Stationen führten über die Wertpapierberatung der Commerzbank und Bayerischen Vereinsbank sowie das Private Banking der Hypovereinsbank.

Die Personalplanung von Merck Finck für die Region Mitte sei trotz der beiden Neuzugänge noch nicht beendet, sagt Daniel Sauerzapf, Leiter der Region Mitte. „Viele Kunden im Rhein-Main-Gebiet kommen selbst aus dem Finanzumfeld und stellen hohe Ansprüche an ihre Privatbank.“ Die Münchner planen in der Niederlassung weitere Einstellungen. Die Neuzugänge seien Teil einer Personaloffensive, mit der Merck Finck dieses Jahr mehr als 20 neue Berater einstellen will. Erst kürzlich hatte die Münchner Privatbank in Stuttgart zwei Teams von der Südwestbank an Bord geholt.