Rechtsformwahl, Drei-Objekt-Grenze & Co. Das muss beim Immobilienerwerb beachtet werden

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  • Einstufung als gewerblicher Grundstückhandel: Konsequenzen rückwirkende Gewerbesteuerpflicht, Steuerpflicht des Veräußerungsgewinns, Wegfall Abschreibungen, keine Möglichkeit zur Paragraf-6b-Rücklage

  • Veräußerung des letzten Objekt unterjährig und Fortführung der Gesellschaft: Konsequenz keine erweiterte Grundstückskürzung und damit Gewerbesteuerpflicht des Veräußerungsgewinns

  • Ausländische Zwischengesellschaft ohne wirtschaftliche Tätigkeit: Konsequente Einordnung als sogenanntes „Treaty-Shopping“ und Steuerpflicht der Dividende in Deutschland

  • Umwandlungen ohne Berücksichtigung der grunderwerbsteuerlichen Konsequenzen


Über den Autor:
Heinrich Schmitz ist Wirtschaftsprüfer und Steuerberater bei der Wirtschaftskanzlei Buse Heberer Fromm in Berlin. Seine Tätigkeitsschwerpunkte liegen in der laufenden und gestaltenden Steuerberatung für Unternehmen aller Rechtsformen einschließlich Einzelunternehmer und vermögender Privatpersonen.

Darüber hinaus führt er als Wirtschaftsprüfer Jahresabschlussprüfungen, Prüfungen nach der MaBV sowie Unternehmensbewertungen durch. Vor seiner Tätigkeit bei Buse Heberer Fromm war er als Prokurist einer „Big Four“-Wirtschaftsprüfungsgesellschaft sowie in eigener Praxis tätig.