Privatmarkt-Investments Berenberg und Blackrock bauen Kooperation aus

Privatmarkt-Investments
Berenberg und Blackrock bauen Kooperation aus
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Susette Mantzel, Leiterin Private Market Solutions bei Berenberg, und Benjamin Fischer, Leiter Banks & Independents im Wealth Team bei Blackrock in Deutschland.

Susette Mantzel, Leiterin Private Market Solutions bei Berenberg, und Benjamin Fischer, Leiter Banks & Independents im Wealth Team bei Blackrock in Deutschland. Bildquelle: Berenberg, Blackrock

„Mit der Erweiterung unserer langjährigen Kooperation mit Blackrock bieten wir unseren Kunden nun die Möglichkeit, in Private Market Assets wie beispielsweise Private Equity in der Eltif-Struktur zu investieren“, sagt Susette Mantzel, Leiterin Private Market Solutions bei Berenberg. Private Markets könnten eine immer größere Rolle bei der effizienten Vermögensallokation spielen. Gemeinsam mit Blackrock könne Berenberg nun auch Privatanlegern passende Angebote machen: „Damit leisten wir einen wichtigen Beitrag, um den Zugang zu alternativen Renditequellen zu ermöglichen.“

Benjamin Fischer, Leiter Banks & Independents im Wealth Team bei Blackrock in Deutschland, teilt die Perspektive: „Generationen von Anlegern haben vom Ansatz profitiert, breit diversifiziert in den Aktien- und Anleihenmarkt zu investieren. Da sich die globalen Kapitalmärkte stetig weiterentwickeln, führt das klassische 60/40-Portfolio möglicherweise nicht mehr zu einer echten Diversifikation.“

Und weiter: „Das Portfolio der Zukunft dürfte eher wie ein 50/30/20-Portfolio aussehen, das aus Aktien, Anleihen und Privatmarktanlagen besteht. Mithilfe unserer beiden Evergreen Eltifs profitieren Privatanleger von niedrigen Einstiegssummen, bequemer Abwicklung und einer institutionellen Produktqualität“, erklärt Fischer.

Zum Blackrock Private Equity Fund heißt es von den Unternehmen, dass es das Ziel des Fonds sei, langfristiges Kapitalwachstum zu erzielen, hauptsächlich durch direkte Co-Investments und Sekundärtransaktionen. Der Fonds strebt demanch eine Allokation von etwa 80 Prozent in Private-Equity-Strategien an, darunter Buyout und Wachstumskapital, ergänzt durch rund 20 Prozent in einer Liquiditätsstrategie, um eine hinreichende Verfügbarkeit zu ermöglichen.

 

Der Fonds soll seine Investments über Unternehmen in unterschiedlichen Entwicklungsstadien, Sektoren, Größen und Regionen streuen.

Breit gestreut über unterschiedliche Anlageklassen 

Der Blackrock Multi Alternatives Growth Fund bietet laut den Anbietern ebenfalls Zugang zu institutionellen Transaktionen im Spektrum der privaten Märkte. Sein Ziel sei langfristiges Kapitalwachstum durch Investitionen in Private Equity, Real Assets, Private Credit sowie opportunistische Investitionen in neuartige Strategien wie Lizenzgebühren zu erzielen.

Der Fonds ist geprägt von Dynamik und Diversifikation – über Anlageklassen, Beschaffungskanäle, Umsetzungsformen, Sektoren, Unternehmensgrößen und Regionen hinweg. Etwa 80 Prozent werden in private Marktanlagen investiert, rund 20 Prozent werden in einer firmeneigenen liquiden Strategie gehalten.

„Berenberg blickt bereits auf eine erfolgreiche Kooperation mit Blackrock im Segment der liquiden Fonds zurück. Wir freuen uns diese Zusammenarbeit nun auch auf Anlageklassen in den privaten Märkten auszudehnen,“ so Mantzel. 

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