Im März dieses Jahres holte die Fürstenbank LGT ein erfahrenes Private-Banking-Team von Sal. Oppenheim unter Führung Hanspeter Oes. Doch die Übertragung der Kunden samt ihrer Gelder soll bis heute nicht vollzogen sein. Nun soll die LGT ihre Anwälte eingeschaltet haben. [mehr]

Mit einem Internet-Portal will die Quirin Bank einen größeren Kundenkreis ansprechen. Bisher setzt das Unternehmen fast ausschließlich auf sehr wohlhabende Kunden, die die Honorarberatung in Anspruch nehmen. [mehr]

Vermögende Kunden optimistisch

Gehen Family Offices mehr ins Risiko?

Vermögensverwalter stehen zwischen den Stühlen: Einerseits fürchten sie, dass Ben Bernanke bald die Luft aus der vermeintlichen Aktienblase herauslässt, andererseits sind ihre Kunden so optimistisch wie selten. Das Londoner Magazin "CampdenFB" berichtet, wie Family Offices mit dieser Situation umgehen. [mehr]

Die Schweizer Großbanken kommen in Deutschland auf keinen grünen Zweig – im Gegenteil. Zuletzt schrieben die in Frankfurt sitzenden Tochtergesellschaften nur knapp schwarzen Zahlen. [mehr]

Frankfurt School of Finance and Management

Studie warnt vor Vermögens-Verwaltungen der Banken

Die Aktien in den von den Banken verwalteten Portfolios der deutschen Anleger entwickeln sich schlechter als die Aktienbestände der Banken. Denn die Banken schieben Aktien an ihre Kunden ab, die sie selbst nicht mehr besitzen wollen. [mehr]

„Viele Family Offices haben sich 2008 bei den großen Private-Equity-Häusern die Finger verbrannt“, sagt der Gründer einer Club-Deal-Plattform. Jetzt sehnen sie sich nach mehr Transparenz, nach geringeren Kosten - sie wollen einfach mehr Kontrolle über die Investments, in die sie ihr Geld stecken. Ein anderer "Verkuppler" berichtet jedoch, dass zwischen den potenziellen Partnern viel gesprochen wird, am Ende aber wenig passiert. Woran das liegt, erklärt das Londoner Magazin "CampdenFB" in einem ausführlichen Beitrag. [mehr]

Trotz des Stellenabbaus im Finanzsektor sehen Personalberater in manchen Sektoren sehr wohl Chancen für Banker. Wachstumspotenzial schreiben sie etwa dem Private Wealth Management zu. Schlecht sehe es hingegen bei kundenfernen Aktivitäten und im Massengeschäft aus. [mehr]

Prozess gegen vier ehemalige Verantwortliche der Privatbank und den Immobilienentwickler Josef Esch. Seit Mitte Juni hat das Gericht 18 Verhandlungstage darauf verwendet, die Strukturen und Entscheidungswege der Bank zu klären. Das Geflecht ist schwer durchschaubar geblieben. In der kommenden Woche will der wegen Beihilfe mitangeklagte Josef Esch erstmals eine Erklärung abgeben. [mehr]