„Viele Family Offices haben sich 2008 bei den großen Private-Equity-Häusern die Finger verbrannt“, sagt der Gründer einer Club-Deal-Plattform. Jetzt sehnen sie sich nach mehr Transparenz, nach geringeren Kosten - sie wollen einfach mehr Kontrolle über die Investments, in die sie ihr Geld stecken. Ein anderer "Verkuppler" berichtet jedoch, dass zwischen den potenziellen Partnern viel gesprochen wird, am Ende aber wenig passiert. Woran das liegt, erklärt das Londoner Magazin "CampdenFB" in einem ausführlichen Beitrag. [mehr]

Trotz des Stellenabbaus im Finanzsektor sehen Personalberater in manchen Sektoren sehr wohl Chancen für Banker. Wachstumspotenzial schreiben sie etwa dem Private Wealth Management zu. Schlecht sehe es hingegen bei kundenfernen Aktivitäten und im Massengeschäft aus. [mehr]

Prozess gegen vier ehemalige Verantwortliche der Privatbank und den Immobilienentwickler Josef Esch. Seit Mitte Juni hat das Gericht 18 Verhandlungstage darauf verwendet, die Strukturen und Entscheidungswege der Bank zu klären. Das Geflecht ist schwer durchschaubar geblieben. In der kommenden Woche will der wegen Beihilfe mitangeklagte Josef Esch erstmals eine Erklärung abgeben. [mehr]

Unicredit und UBS winken ab

Wer kauft die Commerzbank?

Nach der Unicredit winkt auch die UBS ab: Verwaltungsratspräsident Axel Weber will die Beteiligung der deutschen Regierung an der Commerzbank nicht haben. Als mögliche Interessenten bleiben noch die Bank Santander und BNP Paribas. [mehr]