„Der Verlust schockiert uns nicht“, kommentiert Veit de Maddalena den ersten Verlust in der Geschichte der Rothschild Bank Zürich im Interview mit finews.ch. Hauptgrund für die roten Zahlen sei der Wandel vom Offshore- zum Onshore-Banking. Das Wachstum kam in jüngster Zeit vor allem aus Deutschland und Großbritannien. [mehr]

[TOPNEWS]  Game Changer oder nächste Internetblase?

Das sind die zwölf heißesten Fintechs

Kundenfreundlich, preisgünstig und transparent - so erobern IT-Start-ups mit Online-Finanzdienstleistungen immer mehr Bankkunden. Welche der sogenannten Fintechs ernstzunehmende Herausforderer sind, zeigt eine aktuelle Marktanalyse der Managementberatung Horváth & Partners. [mehr]

Der Family Office-nahen unabhängige Vermögensverwalter Do Investment AG sucht über Stepstone einen Relationship Manager. Zu den Aufgaben gehört unter anderem die Entwicklung neuer Netzwerkstränge zu anderen Beratungsdisziplinen von Unternehmerfamilien wie Steuerberater und Rechtsanwälte. Voraussetzung sind Berufserfahrung im Bereich Vermögensverwaltung mit Kundenverantwortung bei einer führenden deutschsprachigen Adresse sowie erste Berührungspunkte mit HNWI, Unternehmerfamilien und Family Offices. [mehr]

Der Personalberater Interconsilium sucht für ein Single Family Office in Berlin einen Steuerexperten. Voraussetzung für die Position ist eine erfolgreich abgeschlossene Prüfung zum Steuerberater sowie breite Kenntnisse im Steuerrecht, insbesondere in der Behandlung von Beteiligungen und Immobilien. [mehr]

Die Nassauische Sparkasse (Naspa) hat einen langjährigen Mitarbeiter zum Leiter Private Banking in der Wiesbadener Niederlassung ernannt. Der Neue kommt aus dem Privatkundengeschäft. [mehr]

Christoph Weber, WSH Family Office

„Es kommt auf die Risikofreude der Familie an“

„Die durchschnittliche, konservativ ausgeprägte Familie wünscht sich 4,5 bis 5,5 Prozent Rendite nach Kosten und Steuern pro Jahr“, sagt Christoph Weber. Im „Handelsblatt” berichtet der Gründer des WSH Family Office über Dienstleistungen von Family Offices und Kundenwünschen. [mehr]

Die Bundesanstalt für vereinigungsbedingte Sonderaufgaben (BVS), sie soll alte DDR-Vermögen aufspüren, glaubt ein altes Konto bei der Bank Julius Bär aufgespürt zu haben. Der soll das Konto beim Kauf der UBS-Tochter Cantrade zugegangen sein. Es geht um 110 Millionen Franken plus Zinsen. [mehr]

Die Zürcher Kantonalbank setzt ihren Konsolidierungskurs in Österreich weiter und will nächstes Jahr eine schwarze Null schreiben. Dann wolle man die Salzburger Niederlassung als "Tor nach Europa" nutzen und unter anderem das Private Banking in Süddeutschland ausbauen. [mehr]

[TOPNEWS]  Interview mit Berenberg-CIO Stefan Keitel

„Kundennähe ist einer unserer Wettbewerbsvorteile“

Stefan Keitel hat selbst erst im September 2013 bei der Privatbank Berenberg angefangen, bereits aber eine Menge Leute eingestellt. Im Interview mit dem private banking magazin erklärt er die neuen Strukturen des Investment-Office, die künftige Strategie der Berenberg Bank und seine persönlichen Beweggründe zum Wechsel. [mehr]