Private Equity, Private Debt & Co. Mercer startet Beteiligungsprogramm für Privatmarkt-Strategien

Pascal Charles Goettmann leitet bei Mercer Investment Solutions, der Investmentsparte des Beratungsunternehmens, den deutschen und österreichischen Markt. | © Mercer

Pascal Charles Goettmann leitet bei Mercer Investment Solutions, der Investmentsparte des Beratungsunternehmens, den deutschen und österreichischen Markt. Foto: Mercer

Mit PIP V Private Investment Partners bietet Mercer Private Markets (MPM) institutionellen Investoren in Deutschland ein neues Beteiligungsprogramm zur Zeichnung an. Über seinen Luxemburger Umbrella-Fonds (SICAV-SIF), der sich an professionelle und semi-professionelle Anleger richtet, will MPM Interessierten Zugang alternativen Privatmarkt-Strategien verschaffen. Dem Vorläuferprogramm PIP IV vertrauten Investoren 2016 mehr als 2,7 Milliarden US-Dollar an.

Das neue Beteiligungsprogramm setzt sich aus den Subfonds Private Equity, Private & Senior Private Debt, Infrastruktur, Immobilien sowie Sustainable Opportunities zusammen, die alle zeitgleich zur Zeichnung geöffnet sind. Die Investitionsstrategie der Subfonds ist regional auf Westeuropa und Nordamerika mit Asien oder Rest der Welt als opportunistische Beimischung ausgerichtet. Neben Primaries sind auch Investitionen in Secondaries sowie Co-Investments Bestandteil der Strategie. „Unsere Kunden haben die Möglichkeit, sich ein diversifiziertes Private-Markets-Portfolio aus einer Hand aufzubauen“, sagt Pascal Charles Goettmann, Leiter Mercer Investment Solutions in Deutschland und Österreich.

Zusätzliches Personal

Mit Kay Olschewski, von Unigestion, und Christian Leuchtweis, vorher Partners Group, verzeichnet das Mercer Private-Markets-Team in Zürich gleich zwei Neuzugänge. Die beiden Private-Equity-Manager berichten an Garvan McCarthy, Investmentchef Alternatives Europa bei Mercer. Darüber hinaus holt Mercer mit David Byrne, ehemals Adveq, einen Mitarbeiter für den Investorendialog und Kundenservice.