Preqin-Analyse Was hinter dem Private-Equity-Boom im ersten Halbjahr steckt

Torbogen von Paramount Pictures in Los Angeles: Hinter der milliardenschweren Übernahme von Warner Bros. Discovery steckt auch Kapital des Private-Equity-Investors Redbird Capital Partners.

Torbogen von Paramount Pictures in Los Angeles: Hinter der milliardenschweren Übernahme von Warner Bros. Discovery steckt auch Kapital des Private-Equity-Investors Redbird Capital Partners. Bildquelle: IMAGO / UPI Photo

Hinter dem historischen Tor von Paramount Pictures an der Melrose Avenue in Los Angeles vollzieht sich derzeit einer der größten Übernahmefälle der Mediengeschichte. Seit Februar 2026 verhandelt der Studiokonzern Paramount Skydance die Übernahme von Warner Bros. Discovery – ein Deal, der das Unternehmen mit knapp 111 Milliarden Dollar bewertet und einen der größten Medienkonzerne der Welt entstehen lassen würde. Finanziell abgesichert wird das Vorhaben auch durch die Ellison-Familie sowie den Private-Equity-Investor Redbird Capital Partners.

Der Datenanbieter Preqin erfasst die Übernahme in seiner aktuellen Analyse „Deal Flow Monitor: H1 2026“, weil sie, auch wenn sie noch nicht abgeschlossen ist, im ersten Halbjahr 2026 bekanntgegeben wurde. Vor allem aber steht der Fall exemplarisch für ein Muster, das sich durch den gesamten Report zieht: Es gibt zwar weniger Transaktionen als in früheren Jahren, dafür erreichen die einzelnen Deals eine neue Größenordnung.

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