Private Equity Hamilton Lane startet zehnten Sekundärmarkt-Fonds

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Hamilton Lane startet zehnten Sekundärmarkt-Fonds
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James Martin leitet das Team Global Client Solutions von Hamilton Lane.

James Martin leitet das Team Global Client Solutions von Hamilton Lane. Bildquelle: Hamilton Lane

Hamilton Lane launcht den zehnten Fonds für den Sekundärmarkt von Private-Equity-Investments mit weltweitem Anlageuniversum. Der US-amerikanische Investment Manager bietet den Global Private Secondary Fonds (HLGPS) Anlegern aus Europa, dem Mittleren Osten, Asien und Lateinamerika an.

Der HLGPS richtet sich an professionelle Anleger und vermögende Privatpersonen. Die Mindestanlagesumme beträgt 100.000 US-Dollar. Anteilsrückgaben im Sinne der Liquidität des Sekundärmarkt-Fonds sind vierteljährlich begrenzt, und Investments sind monatlich möglich.

Fonds startet mit einem Vermögen von 365 Millionen US-Dollar

Das Fondsmanagement streut über verschiedene Strategien, Branchen und Regionen. Die ausgewählten Assets und Portfolios sind Buyout-Fonds aus dem Mittelstand. Bei dem HLGPS handelt es sich um den zehnten Evergreen-Fonds von Hamilton Lane. Der Fonds verwaltet ein Vermögen von 365 Millionen US-Dollar.

 

Der Anbieter betont, dass der Sekundärmarkt von Private-Equity-Investments gegenüber dem Primärmarkt eine größere Diversifikation, mehr Erfahrungswerte der zu kaufenden Assets und größere Summen an bereitstehendem Kapital bietet.

James Martin, Leiter des Teams Global Client Solutions bei Hamilton Lane, sagt: „Der Sekundärmarkt hat sich zu einer festen Größe auf den Privatmärkten entwickelt und ist heute eine der am schnellsten wachsenden Handelsplattformen.“

Hamilton Lane sitzt in Pennsylvania, USA, und ist ein weltweit aktiver Anbieter der sich auf Private-Market-Investments konzentriert. Die Investmentgesellschaft verfügt über eine dreißigjährige Expertise. Aktuell arbeiten 750 Mitarbeiter bei Hamilton Lane, die ungefähr 986 Milliarden US-Dollar verwalten. Davon sind circa 141 Milliarden US-Dollar diskretionäre Vermögenswerte.

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