Private Equity für Semi-Professionelle Astorius Capital startet zweiten Private-Equity-Dachfonds

Die drei Partner von Astorius Capital (v.l.n.r.): Frank Rohwedder, Thomas Weinmann und Julien Zornig

Die drei Partner von Astorius Capital (v.l.n.r.): Frank Rohwedder, Thomas Weinmann und Julien Zornig

Die Hamburger Investmentgesellschaft Astorius Capital hat einen weiteren Private-Equity-Fonds an den Markt gebracht. Wie bei seinem Vorgänger richtet sich der Astorius Capital PE Fonds II gezielt an semi-professionelle Anleger wie vermögende Einzelpersonen, Family Offices und kleine institutionelle Investoren.

Ziel sei es, sich mit dem Dachfonds an drei bis fünf Zielfonds zu beteiligen und damit indirekt in 30 bis 60 europäische Unternehmen zu investieren. Die Zielfonds sollen dabei Strategien im Buyout- oder Growth-Segment verfolgen und in der Regel die Kontrolle über die Unternehmen ausüben. Erster Zielfonds ist der Private-Equity-Fonds Stirling Square Capital Partners III.

Die Macher des Astorius-Fonds streben ein Zielvolumen von 30 Millionen Euro an. Im Juli 2015 soll die Zeichnungsfrist enden. Die Mindestanlagesumme beim Astorius Capital PE Fonds II beträgt 200.000 Euro für semi-professionelle Anleger und eine Millionen Euro für institutionelle Investoren. Für Anleger, die ihre Einlage bis Ende Januar 2015 zeichnen, verringert sich die einmalige Auflagegebühr.


In Kürze
Fondsname: Astorius Capital Private Equity II
Mindestanlagesumme: ab 200.000 Euro (semi-professionelle Investoren)
Zielvolumen: 30 Millionen Euro
Zeichnungsdauer: ab November 2014 bis Ende Juli 2015 oder je nach Nachfrage
Sonstiges: erste Kapitaleinzahlung von zirka 20 Prozent des Zeichnungsbetrages; Frühzeichnerrabatt bis 31. Januar 2015; laufende, quartalsweise Bewertung des Portfolios; Management ist mit zirka 2 Prozent oder mindestens 600.000 Euro selbst am Fonds beteiligt