Private-Equity-Fonds Krisen sind gute Einstiegszeitpunkte

Seite 3 / 3

Der Private-Equity-Markt ist vergleichsweise intransparent. Viele Investitionsmöglichkeiten schlummern im Verborgenen und sind für unerfahrene Anleger schwer erkennbar. Dieser Umstand ist Fluch und Segen zugleich. Wer sich mit den Marktbedingungen vertraut macht, gewinnt einen Wettbewerbsvorteil und hat mehr Chancen auf lohnende Investments. Unerlässlich ist eine systematische Vorgehensweise mit Unterstützung durch erfahrene Vermögensverwaltungen oder Family Offices (siehe Infokasten „Das richtige Vorgehen“). So können sich Anleger hohe Renditechancen abseits des Mainstreams erschließen.

Das richtige Vorgehen


Quelle: Tresono Family Office 


Das A und O ist ein gezieltes Sourcing von Opportunitäten. Professionelle Partner verfügen über ein weitreichendes Netzwerk und Zugang zu erstklassigen Fonds und Private-Equity-Managern. Die besten Renditechancen bieten Top-Quartile-Fonds. Sie zählen in ihrem Segment seit Jahren zu den besten Angeboten im Markt und können sich mit hoher Wahrscheinlichkeit auch in einem schwierigen Umfeld gut behaupten. 

Der Schlüssel zu einer erfolgreichen Beteiligung sind eine gründliche Selektion und eine strikte Due Diligence, falls ein konkretes Anlageinteresse besteht. Wer wiederholt in Private Equity investiert, sollte wie bei Börsenwerten auf eine clevere Diversifizierung achten. Ein Private-Equity-Portfolio sollte über verschiedene Fondsmanager, Strategien und Auflegungsjahre gestreut sein. So können Anleger ein hochrentables Portfolio aufbauen und die Risikofaktoren gezielt eingrenzen.


Über den Autor:
Alexander von Boehm-Bezing ist Mitglied der Geschäftsleitung von Tresono, einem unabhängigen, inhabergeführten Family Office mit Sitz in Köln. Boehm-Bezing ist verantwortlich für den Bereich Beteiligungen und Stiftungen. Er analysiert Investmentangebote über alle Vermögensklassen hinweg und begleitet die langfristige Vermögenssicherung.