„Der Finanz-Gourmet“-Podcast Auto ohne Lenkrad – Julien Zornig über die Kehrseite der Private-Equity-Demokratisierung

Julien Zornig ist zu Gast im Podcast von Caro Tsalkas und Oliver Morath.

Julien Zornig ist zu Gast im Podcast von Caro Tsalkas und Oliver Morath. Bildquelle: Edelstoff Media

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Julien Zornig, Managing Partner bei Astorius Capital, verkauft genau diesen Zugang seit über einem Jahrzehnt an Kunden, die keine institutionellen Millionenbeträge mitbringen. Trotzdem warnt er vor dem eigenen Trend. Im Gespräch mit Oliver Morath und Caro Tsalkas erklärt er, warum die Öffnung der Private Markets für kleinere Anlagesummen richtig war und trotzdem viele der neuen Produkte am Kunden vorbeigebaut wurden. Sein Bild dafür bleibt hängen: ein Auto mit Glaskuppel und sechzehn Cupholdern, aber ohne Lenkrad.

Es geht um Zielrenditen, die sich schon beim Nachrechnen in Luft auflösen. Um den Unterschied zwischen echtem Zugang und geschicktem Vertrieb. Und um die Frage, woran man erkennt, ob ein Anbieter seriös arbeitet oder nur eine gute Geschichte erzählt. Klare Kante gibt es auch beim Thema Liquidität: Fristentransformation bei illiquiden Anlagen hält Zornig für einen der größten Fehler, den man als Anleger machen kann.

Nebenbei geht es um Krypto-Skepsis, Trikotsponsoring im Hockeyverein und ein Fischgericht, das er dem Team gerne mal vorkochen würde: Kabeljau mit Champagnerkraut.

Eine Folge für alle, die verstehen wollen, wo der Unterschied zwischen echtem Zugang und geschicktem Verpackungsdesign liegt.

Disclaimer: Die in diesem Beitrag enthaltenen Informationen stellen keine Anlageberatung oder Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von Finanzprodukten dar. Geldanlagen sind mit Risiken verbunden – bis hin zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals. Bitte informieren Sie sich sorgfältig, bevor Sie Investitionsentscheidungen treffen.  

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