Erst Affluent, dann Private Banking? So forciert die ING das Geschäft mit wohlhabenden Kunden

Lars Stoy, Vorstandsvorsitzender der ING Deutschland.

Lars Stoy kennt sich im Geschäft mit wohlhabenden Kunden bestens aus. Bevor er Vorstandsvorsitzender der ING Deutschland wurde, war er ab 2023 als Leiter des Privatkundengeschäftes der Deutschen Bank auch für das Wealth Management/Private Banking hierzulande zuständig. Bildquelle: ING

Die ING Deutschland verschärft den Wettbewerb um vermögende Privatkunden. Die niederländische Direktbank hat ihr Affluent-Segment innerhalb eines Jahres von rund 620.000 auf 700.000 Kunden ausgebaut – ein Wachstum von knapp 13 Prozent. Nun soll ein digitales Angebot diese Kundengruppe mit frei verfügbarem Vermögen ab 100.000 Euro gezielt ansprechen.

Bitte loggen Sie sich ein oder registrieren Sie sich kostenlos, um diesen Artikel lesen zu können.

Dieser Artikel richtet sich ausschließlich an professionelle Investoren. Bitte melden Sie sich daher einmal kurz an und machen einige berufliche Angaben. Geht ganz schnell und ist selbstverständlich kostenlos.