private banking kongress München 2015 Die besten Bilder vom zweiten Tag

Dr. Karl Pilny (l.) mit Peter Ehlers Herausgeber des private banking magazins.  | © Fotos: Christian Scholtysik / Patrick Hipp

Dr. Karl Pilny (l.) mit Peter Ehlers Herausgeber des private banking magazins. Foto: Fotos: Christian Scholtysik / Patrick Hipp

Was bedeutet Kundenorientierung in der Stiftungsberatung? Worauf legen Stiftungen bei externen Managern besonders viel Wert? Zu Beginn der zweiten Hälfte des private banking kongress 2015 in München brachte Jörg Seifart von der Gesellschaft für das Stiftungswesen die Zuhörer in Sachen Ansprache und Betreuung von Stiftungen auf den neuesten Stand.

Wie geht es weiter mit dem Ölpreis? Dieser Frage ging Isabella Schmid in ihrem Vortrag nach. Eine Prognose gab die Kundenbetreuerin und Rohstoff-ETF-Spezialistin bei ETF Securities zwar nicht ab, erklärte aber, worauf man achten muss.

Weitere Themen waren unter anderem Diversifikation mit Multi-Asset-Strategien, Coaching und Mentoring im Private Banking, Private Equity im Wealth Management, asiatische Lokalwährungsanleihen, Unternehmensfamilienstrategie und hohe Ausschüttungen im Niedrigzinsumfeld.

Am Schluss erklärte Asien-Experte und mehrfacher Buchautor Dr. Karl Pilny, warum China, Korea und Japan zu Powerhäusern Asiens zählen. Dabei ging er näher auf Asiens Mittelklasse, die im Fokus von Wirtschaft und Investoren steht, ein und zog Vergleiche zwischen dem Verhältnis DDR-BRD und dem Nord- und Südkoreas.

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