Private Banking Deutschlands Beste im großen Euromoney Ranking

Die Deutsche Bank gewinnt im Private Banking and Wealth Management Survey 2015 des britischen Finanzmagazins „Euromoney“ das Länder-Ranking Deutschland. Dafür hatte die Zeitschrift weltweit rund 450 Banken bewertet.

Dabei ist die Deutsche Bank nicht nur Siegerin im Gesamt-Ranking Deutschland, sondern belegt auch in den Kundenkategorien UHNWIs (Ultra High Net Worth Individuals, ab 30 Millionen Dollar Vermögen), HNWIs (High Net Worth Individuals, 5 bis 30 Millionen Dollar) und Super Affluent (1 bis 5 Millionen Euro) sowie den Unterkategorien Asset Management, Asset Allocation Advice, Philanthropie und Nachfolgeplanung den ersten Platz.





Geschlagen geben muss sich der deutsche Branchenprimus nur in den Unterkategorien Investment-Bank-Fähigkeiten und Geschäftsbanken-Angebot. Dort belegten die Häuser Goldman Sachs und die Commerzbank die ersten Ränge.

Im deutschen Gesamt-Ranking landete die UBS auf Platz 2 und verbessert sich zum Vorjahr damit um zwei Ränge. Auf Platz 3 schaffte es die Berenberg Bank, die sich von Platz 8 verbessert.

Deutschlands Private Banking in Europa

Während die Deutsche Bank laut dem Euromoney Survey das Maß aller Dinge ist, rutscht sie im regionalen Vergleich von Platz 3 im Vorjahr auf Platz 4 zurück. Auf den vorderen Plätzen landen stattdessen die UBS, J.P. Morgan und die Credit Suisse.

Insgesamt ist das Abschneiden der deutschen Banken im europäischen Ranking nicht schlecht. Neben der Deutschen Bank befinden sich mit der Berenberg Bank, dem Bankhaus Metzler, der BHF Bank, M.M. Warburg & Co., dem Bankhaus Lampe und der Bank Sal. Oppenheim gleich sechs weitere Häuser unter den Top 50. Einen besonders großen Sprung nach vorn machen dabei die Berenberg Bank, sie verbessert sich um zwölf Ränge von Platz 27 auf 15, und das Bankhaus Lampe, von Platz 49 auf 37.





Die Umfrageergebnisse und Rankings des Euromoney Private Banking and Wealth Management Survey 2015 wurden uns freundlicherweise der britischen Zeitschrift Euromoney zur Verfügung gestellt. Die gesamte Studie ist über das Verlagshaus zu beziehen.