Umbau Vermögensmanagement Private Banking der Sparkasse Westerwald-Sieg wird eigenständig

Reiner Schmidt, Leiter Private Banking der Sparkasse Westerwald-Sieg

Reiner Schmidt, Leiter Private Banking der Sparkasse Westerwald-Sieg: Zu Jahresbeginn wuchs sein Team auf zehn Berater an. Foto: Sparkasse Westerwald-Sieg

Die Sparkasse Westerwald-Sieg hat ihr Geschäftsfeld Vermögensmanagement umgebaut: Die Vermögensberater des Instituts unterstehen nun organisatorisch den großen Beratungscenter-Leitungen. Das Private Banking der Sparkasse wiederum tritt seit Jahresbeginn als eigenständige Abteilung auf, so ein Sprecher des Instituts auf Anfrage des private banking magazin. Bis Ende 2020 bestand das Segment Vermögensmanagement inklusive Private Banking.

Im Zuge der Neuorganisation wechselten zu Beginn des Jahres 2021 sechs Berater aus dem Vermögensmanagement ins Private Banking. Die Abteilung der Sparkasse Westerwald-Sieg besteht damit seither aus zehn Beratern. Als Leiter Private Banking verantwortet Reiner Schmidt die nun eigenständige Einheit. Seine Mitarbeiter sind an den Standorten Altenkirchen, Bad Marienberg, Betzdorf und Montabaur der Sparkasse im Einsatz.

Die Betreuung ihrer Private-Banking-Kunden unterteilt die Sparkasse Westerwald-Sieg den Angaben zufolge nach Vermögen und Einkommen. Die Vermögensberater kümmern sich um einkommensstarke und vermögende Privatkunden. Das Private Banking ist zuständig für die Top-Vermögens- und Einkommenskunden der Region. Zwei Berater kümmern sich zudem ausschließlich um die Vermögensseite der Unternehmens- und Firmenkunden. Über das verwaltete Vermögen im Private Banking gibt die Sparkasse Westerwald-Sieg keine Auskunft.