Mit 82 Jahren
Privatbankier Joseph Safra ist verstorben
Joseph Safra ist im Alter von 82 Jahren verstorben. Der langjährige Chef der Firmengruppe J. Safra galt als einer der vermögendsten Bankiers der Welt. Zu seinem Vermächtnis gehört die Gründung von J. Safra Sarasin, heute eine der größten Privatbanken der Schweiz.
Joseph Safra, Seniorchef der Safra-Bankengruppe: Ein Bild aus alten Tagen, genau genommen aus dem Jahr 2011. Der Bankier lebte zurückgezogen. Nun ist er im Alter von 82 Jahren verstorben.
Bildquelle: imago images / Fotoarena
Joseph Safra ist tot. Der Seniorchef der in Brasilien verwurzelten Safra-Bankengruppe starb am 10. Dezember in Sao Paulo. Er wurde 82 Jahre alt. Sein Vermögen beträgt geschätzte 23,3 Milliarden US-Dollar, womit der in Beirut geborene Brasilianer Platz 37 auf der Forbes-Liste der vermögendsten Milliardäre der Welt belegt.
Ja, ich möchte den/die oben ausgewählten Newsletter mit Informationen über die institutionelle Kapitalanlage und aktuelle Nachrichten aus dem Private Banking abonnieren. Hinweise zu der von der Einwilligung mitumfassten Erfolgsmessung, dem Einsatz der Versanddienstleister June Online Marketing und Mailingwork, der Protokollierung der Anmeldung, der neben der E-Mail-Adresse weiter erhobenen Daten, der Weitergabe der Daten innerhalb der Verlagsgruppe und zu Ihren Widerrufsrechten finden Sie in der Datenschutzbestimmungen. Diese Einwilligung können Sie jederzeit für die Zukunft widerrufen.
JETZT ANMELDEN
Fast geschafft
Bitte überprüfen Sie Ihr E-Mail Postfach - wir haben eine Bestätigungs-E-Mail verschickt. Das Abonnement wird nach der Bestätigung aktiv.
Bitte auch im Spam-Ordner schauen!
Safra war einer der bekanntesten Banker der Schweiz. 2012 übernahm er von der Rabobank die Privatbank Sarasin, die heute unter dem Namen J. Safra Sarasin zu den größten Schweizer Privatbanken zählt. Sein Ziel sei es gewesen, mit Safra Sarasin zu einem weltweit tätigen Vermögensverwalter aufzusteigen.
Wie hat Ihnen der Artikel gefallen?
Danke für Ihre Bewertung
Leser bewerteten diesen Artikel durchschnittlich mit 0 Sternen
Kostenloses Whitepaper: Das müssen Vermögensverwalter über die neue WpIG-Aufsicht wissen
Am 26. Juni tritt das neue Wertpapierinstitutsgesetz (WpIG) in Kraft. Für die meisten Finanzportfolioverwalter und Anlageberater endet dann die KWG-Ära – und mit ihr Regeln zur Kapitalausstattung, Vergütung und Geschäftsorganisation.
Was Sie jetzt wissen müssen.
So finden Sie schneller, was Sie suchen:
+
Ein führendes Pluszeichen gibt an, dass das betreffende Wort in jedem zurückgegebenen Datensatz vorhanden sein muss.
-
Ein führendes Minuszeichen gibt an, dass dieses Wort nicht in einem Datensatz vorhanden sein darf, der zurückgegeben wird.
~ Eine führende Tilde fungiert als Negationsoperator, d.h., der Anteil des Wortes an der Relevanz des Datensatzes wird negativ gewertet. Dies ist nützlich, um „Störungswörter“ zu kennzeichnen. Ein Datensatz, der ein solches Wort enthält, erhält eine geringere Relevanz als andere, wird aber – anders als bei - – nicht vollständig aus dem Ergebnis ausgeschlossen.
" Eine Such-Phrase, die in doppelte Anführungszeichen (‘"’) gesetzt ist, entspricht nur solchen Datensätzen, in denen diese Phrase wortwörtlich (d. h. wie eingegeben) vorkommt. Die Phrasensuche erfordert lediglich, dass bei passenden Datensätzen dieselben Wörter in genau der in der Phrase angegebenen Reihenfolge vorhanden sind.