Zwischen Januar und April dieses Jahres hat die UBS mehr als 75.000 Datenpunkte zu Preisen und Einnahmen aus 77 Städten weltweit gesammelt, um die Lebenshaltungskosten zu vergleichen. Für die Preise haben die Analysten der Schweizer Großbank einen standardisierten Warenkorb mit 128 Waren und Dienstleistungen erstellt, der die Ausgaben und den Verbrauch einer typischen europäischen Drei-Personen-Familie nachbildet.

Für die zweite Hauptkomponente der Studie – die Einnahmen – hat die UBS ein Referenzprofil von 15 Berufen erstellt, um die Struktur der arbeitenden Bevölkerung in Europa zu repräsentieren. Darunter Profile von Arbeitnehmern unterschiedlichen Alters, Familienstandes, Berufserfahrung und Bildungsniveaus.

Durch die Kombination der beiden Kriterien soll man ein gutes Bild davon erhalten, was Menschen sich vor Ort leisten können. Um einen globalen Vergleich zu ermöglichen, wurde New York City als Benchmark benutzt und alle Städte in Relation dazu gesetzt (Index = 100). Beim Vergleich der 77 Städte auf der ganzen Welt wurden Wechselkursdifferenzen und Inflation berücksichtigt.

 Quelle: UBS

Hier werden die Ergebnisse aus mehr als 75.000 Datenpunkten präsentiert. Besucher können interaktiv auf der Seite die Städte vergleichen, deren Entwicklung nachvollziehen und unter anderem herausfinden, wie lange Bewohner in den jeweiligen Metroploen arbeiten müssen, um sich etwa ein iPhone X leisten zu können.