51 empfehlenswerte Institute Diese Vermögensverwalter überzeugen im Elite-Report 2026

Sven Bäuml spricht auf die Preisverleihung des Elite-Reports 2026 im Rittersaal der Salzburg Residez: 51 Häuser gelten laut des Reports als empfehlenswert.

Sven Bäuml spricht auf der Preisverleihung des Elite-Reports 2026 im Rittersaal der Salzburg Residenz vor rund 180 Gästen: 51 Häuser gelten laut des Reports als empfehlenswert. Bildquelle: Elite-Report

Wer sind die besten Banken und Vermögensverwalter im deutschsprachigen Raum? Eine Antwort gibt auch dieses Jahr der Elite-Report. Die Autoren untersuchten dabei 386 Anbieter. Diese haben ihren Sitz entweder in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Liechtenstein oder Luxemburg. Von den anfangs 386 Häusern blieben am Ende dann 51 Anbieter übrig, die der Elite-Report 2026 als „empfehlenswert“ erachtet. 

Die Gewinner des Vorjahres im Überblick:

 

Neuer Bewertungsansatz und zehnmal die volle Punktzahl

Angesichts der volatilen Märkte und schwieriger politischer Umfelder, richtete die „Elite Report“-Redaktion ihren Bewertungsansatz neu aus und bezog den Performance-Aspekt in diesem Jahr stärker in die Wertung ein als in den Vorjahren. So wird nun die erzielte Rendite über einen Zeitraum von vier Jahren und nicht nur eines Jahres berücksichtigt. „Wir bieten unseren Lesern nunmehr eine langfristiger angelegte Vermögensperspektive und weniger eine Momentaufnahme“, erklärt Hans-Kaspar von Schönfels, Chefredakteur des „Elite Report“. 

 

Die 51 empfehlenswerten Adressen teilen sich dann nochmal in drei Kategorien auf. Das Prädikat „cum laude“ erhalten die Anbieter mit 690 bis 709 Punkten. Drei Anbieter fielen in diese Kategorie, während drei Häuser zwischen 710 und 769 Punkte holten und damit die Auszeichnung „magna cum laude“ holten. Das Prädikat „summa cum laude“ holten 45 Vermögensverwalter mit zwischen 770 und 830 Punkten. Der erstplatzierte holte die volle Punktzahl

Die Methodik des Elite-Reports

In Kooperation mit dem öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen für Wertpapieranlagen Reinhard Vennekold, will der „Elite Report“ mit der neuen Bewertungssystematik „die echte Leistung der Vermögensverwalter“ zeigen. Die Anlage ist jetzt in drei Risikoklassen eingeteilt: konservativ mit einem Aktien-/Rentenanteil bis zu 30/70, ausgewogen mit 50/50 und offensiv mit bis zu 70 Prozent Aktien.
 
Berücksichtigt werden ausschließlich echte Kundendepots, keine theoretischen Musterportfolios sowie keine vermögensverwaltenden Fonds. Unterjährige Ein- und Auszahlungen bleiben zur besseren Vergleichbarkeit außen vor und die Renditeangaben der Banken und Vermögensverwalter erfolgen Mifid-konform, also nach Kosten und vor persönlichen Steuern.
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