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Die Gewinner des Vorjahres im Überblick:
Neuer Bewertungsansatz und zehnmal die volle Punktzahl
Angesichts der volatilen Märkte und schwieriger politischer Umfelder, richtete die „Elite Report“-Redaktion ihren Bewertungsansatz neu aus und bezog den Performance-Aspekt in diesem Jahr stärker in die Wertung ein als in den Vorjahren. So wird nun die erzielte Rendite über einen Zeitraum von vier Jahren und nicht nur eines Jahres berücksichtigt. „Wir bieten unseren Lesern nunmehr eine langfristiger angelegte Vermögensperspektive und weniger eine Momentaufnahme“, erklärt Hans-Kaspar von Schönfels, Chefredakteur des „Elite Report“.
Die 51 empfehlenswerten Adressen teilen sich dann nochmal in drei Kategorien auf. Das Prädikat „cum laude“ erhalten die Anbieter mit 690 bis 709 Punkten. Drei Anbieter fielen in diese Kategorie, während drei Häuser zwischen 710 und 769 Punkte holten und damit die Auszeichnung „magna cum laude“ holten. Das Prädikat „summa cum laude“ holten 45 Vermögensverwalter mit zwischen 770 und 830 Punkten. Der erstplatzierte holte die volle Punktzahl
Die Methodik des Elite-Reports
Von anfänglich 386 Anbietern blieben nach einer ersten und zweiten Analyse noch 122 übrig. Nach weiteren Prüfschritten wie der Auswertung der umfangreichen Fragebögen, diversen Leumundsbefragungen, einem Bilanzcheck und der Auswertung von Beratungsberichten privater Anleger und Nachrecherchen reduzierte sich die Anzahl auf insgesamt 51 Anbieter.
Auf den folgenden Seiten finden Sie die 51 empfehlenswerten Institute.
