Oktober 2022 Viele Vermögensverwalter konnten von Oktober-Erholung nicht profitieren

Die obige Tabelle ist eine Übersicht aller vier Risikoprofile.

© Breidenbach von Schlieffen & Co.

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Anfang Oktober gab es im Markt einen Sprung nach oben, sowohl im DAX als auch auf den globalen Aktienmärkten. Im Risikoprofil Ausgewogen und Dynamisch war die Benchmark aus Dax und Rex besser als jeder Verwalter. Die meisten Vermögensverwalter konnten nicht vollständig von der Bärenmarktrallye profitieren. Das spricht dafür, dass die Profis „dem Braten nicht trauen“ und weiterhin mit Blick auf den Rest des Jahres vorsichtig bleiben und Absicherung halten.

Die obige Tabelle ist eine Übersicht aller vier Risikoprofile. Der Performance-Korridor kann auf der Website des Vermögensverwaltervergleichs nach Performance, Volatilität, Sharpe Ratio und Maximum Drawdown ausgewertet werden.

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Was man wissen muss:

Das Family Office Breidenbach von Schlieffen & Co. analysiert nur vermögensverwaltende Konzepte, die mindestens 100 Millionen Euro Assets under Management und einen Track Record von 5 Jahren haben. Neben der quantitativen Analyse findet auch eine qualitative Analyse der Konzepte statt, so dass nicht adäquate oder schlechte Konzepte im Vorwege aussortiert werden. Dies führt zu einem „Qualitäts-Bias“, der dazu führt, dass die schlechtesten Verwalter der Analyse nicht die schlechtesten Verwalter des Marktes widerspiegeln. Derzeit werden 187 VV-Konzepte abgebildet. Datenquelle ist Reuters, verarbeitet werden die Daten mittels QPLIX (www.qplix.de). Entsprechend erfolgt die Berechnung der Volatilität nach der Qplix-Methode (250 Tage).

In den Performance-Daten werden KEINE Kosten für Depotverwahrung und Transaktionen berücksichtigt.

Quelle:
Die Daten hat freundlicherweise Marc Breidenbach vom Family Office Breidenbach von Schlieffen & Co. zur Verfügung gestellt. Den kompletten Vergleich als PDF-Datei können Sie hier herunterladen.

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