Kostenloser Testzugang Werthstein startet digitale Vermögensverwaltung in Deutschland

Bastian Lossen, Chef der Muttergesellschaft Werthstein Zürich: Mit sogenannten Zeitgeists will sich der digitale Vermögensverwalter vom Wettbewerb abheben. | © Werthstein

Bastian Lossen, Chef der Muttergesellschaft Werthstein Zürich: Mit sogenannten Zeitgeists will sich der digitale Vermögensverwalter vom Wettbewerb abheben. Foto: Werthstein

Der digitale Vermögensverwalter Werthstein startet heute in München das Geschäft in Deutschland. Ausgestattet mit der 32-KWG-Lizenz der Bafin will man die Kunden mit Expertenmeinungen und einer breiten Anlagepalette locken. Als Depotbank fungiert die Baader Bank.

Zeitgeists aus Aktien und Fonds

„Unser Ansatz kombiniert die Stringenz der modernen Robo-Technologie sowie die Einschätzungen von erfahrenen Experten und Portfoliomanagern, die neue wirtschaftliche Trends aufspüren und investierbar machen“, sagt Bastian Lossen, Chef der Muttergesellschaft Werthstein in Zürich.

Bei dem Angebot geben die Kunden die Richtung vor, in die sie investieren möchten, die einzelnen Anlageentscheidungen im Rahmen der Kundenvorgaben und die tägliche Überwachung des Portfolios übernimmt Werthstein. Konkret kann der Kunde ein breit diversifiziertes Basisportfolio einrichten, wobei Anlagemöglichkeiten in aktuelle wirtschaftliche, technologische oder gesellschaftliche Trends – sogenannte Zeitgeists – eine besondere Rolle spielen.

Derzeit bietet Werthstein rund 15 Zeitgeists an, die sich aus Aktien oder geeigneten Fonds zusammensetzen. Das Werthstein Portfoliomanagement entwickelt Zeitgeists, überprüft sie regelmäßig und passt die Zusammensetzung bei Bedarf an. Die Markteinschätzungen kommen vom sogenannten Werthstein Institut, das laut Unternehmen aus unabhängigen Experten internationaler Banken und Vermögensverwaltern besteht, die regelmäßig ihre persönlichen Einschätzungen zur Entwicklung der Kapitalmärkte und zu aktuellen Anlagetrends abgeben.

Pauschalgebühr von 0,25 Prozent per anno

Für „Werthstein Invest“, dem Standardangebot für Kunden, erhebt Werthstein eine monatliche Vermögensverwaltungsgebühr von 57 Euro, unabhängig vom Anlagevolumen, Zahl der Transaktionen und den gewählten Finanzinstrumenten. Für Depotführung und Transaktionen im Rahmen der üblichen Nutzung erhebt die Baader Bank eine Pauschalgebühr von 0,25 Prozent per anno des Anlagevolumens.

Ein virtuelles Angebot für Kunden, die das Werthstein Angebot zunächst ausprobieren wollen, ist „Werthstein Thoughts“. Dabei erhalten Kunden Zugang zu allen Funktionalitäten und können ein virtuelles Portfolio anlegen, ohne Geld zu investieren. Dieses Angebot ist derzeit kostenlos.