Padel-Turnier in München „Schlau sein statt draufhämmern gewinnt“
private banking magazin: Wann hast Du mit Padel begonnen?
Tom Klinge: Ich bin noch ein relativer Neuling. Padel habe ich bislang nur vereinzelt gespielt und würde mich ehrlich als Anfänger einstufen. Seit etwa eineinhalb Jahren spiele ich aber Tennis und bringe eine gewisse sportliche Grundlage mit.
Was fasziniert Dich an Padel?
Klinge: Man kommt extrem schnell ins Spiel. Beim Tennis braucht es viel Technik, bevor echte Rallyes entstehen. Beim Padel kann man viel früher kompetitiv spielen. Das macht den Sport sozial und sportlich sofort reizvoll.
Eher Taktik oder Testosteron?
Klinge: Ein gesunder Mix aus beidem. Ich denke gerne einen Schritt voraus, aber wenn es darauf ankommt, scheue ich auch den direkten Ball nicht.
Ist Padel das neue Golf unter Netzwerkern im Private Banking?
Klinge: Absolut, vielleicht sogar besser. Padel ist zugänglicher, schneller und macht von der ersten Minute an Spaß. Man muss nicht jahrelang üben, um gemeinsam auf einem Level zu spielen.
Welche Rolle spielen Netzwerke in Deinem Alltag?
Klinge: Eine sehr wichtige. Gerade als Head of Product arbeite ich an der Schnittstelle von Strategie, Technologie und Menschen. Sport schafft eine andere Verbindung als Business-Dinner oder Konferenzen. Man sieht den anderen in einem echten Moment.
Tom Klinge ist Head of Product Digital bei Finvia und verantwortet dort die KI-Strategie. Seine Karriere begann mit einer klassischen Ausbildung im Banking, bevor er sich auf digitale Produkte und Software spezialisierte. Mehrere Jahre als Freelancer für Early-Stage-Start-ups haben seinen Blick für Innovation und Nutzerzentrierung geschärft.