Noch kein Nachfolger
Vorstandschef verlässt Oldenburgische Landesbank
Patrick Tessmann verlässt die Oldenburgische Landesbank. Der Vorstandschef hat den Aufsichtsrat des Instituts gebeten, ihn zum 31. August 2018 von seinen Aufgaben zu entbinden. Über die Nachfolge werde in Kürze entschieden.
Patrick Tessmann stand etwas mehr als dreieinhalb Jahre an der Spitze der Oldenburgischen Landesbank. Ende August 2018 wird er das Regionalinstitut auf eigenen Wunsch verlassen.
Patrick Tessmann scheidet zum 31. August 2018 auf eigenen Wunsch bei der Oldenburgischen Landesbank (OLB) aus. Der Vorstandschef habe den Aufsichtsrat gebeten, ihn von seinem Mandat zu entbinden. Wer den Posten übernimmt, steht noch nicht fest. In Kürze werde der Aufsichtsrat über die Nachfolge entscheiden.
Ja, ich möchte den/die oben ausgewählten Newsletter mit Informationen über die institutionelle Kapitalanlage und aktuelle Nachrichten aus dem Private Banking abonnieren. Hinweise zu der von der Einwilligung mitumfassten Erfolgsmessung, dem Einsatz der Versanddienstleister June Online Marketing und Mailingwork, der Protokollierung der Anmeldung, der neben der E-Mail-Adresse weiter erhobenen Daten, der Weitergabe der Daten innerhalb der Verlagsgruppe und zu Ihren Widerrufsrechten finden Sie in der Datenschutzbestimmungen. Diese Einwilligung können Sie jederzeit für die Zukunft widerrufen.
JETZT ANMELDEN
Fast geschafft
Bitte überprüfen Sie Ihr E-Mail Postfach - wir haben eine Bestätigungs-E-Mail verschickt. Das Abonnement wird nach der Bestätigung aktiv.
Bitte auch im Spam-Ordner schauen!
Tessmann war seit 1. Januar 2015 Vorsitzender des Vorstands der OLB und hat die Neuausrichtung der Regionalbank geleitet. Insbesondere das Wachstumsprogramm OLB 2019 ist mit seinem Wirken verbunden. Zudem hat er das Institut durch den Verkaufsprozess an die Bremer Kreditbank geführt. Für Tessemann sei nun die Zeit für eine neue Herausforderung gekommen, heißt es im offiziellen Presseschreiben.
Wie hat Ihnen der Artikel gefallen?
Danke für Ihre Bewertung
Leser bewerteten diesen Artikel durchschnittlich mit 0 Sternen
Kostenloses Whitepaper: Das müssen Vermögensverwalter über die neue WpIG-Aufsicht wissen
Am 26. Juni tritt das neue Wertpapierinstitutsgesetz (WpIG) in Kraft. Für die meisten Finanzportfolioverwalter und Anlageberater endet dann die KWG-Ära – und mit ihr Regeln zur Kapitalausstattung, Vergütung und Geschäftsorganisation.
Was Sie jetzt wissen müssen.
So finden Sie schneller, was Sie suchen:
+
Ein führendes Pluszeichen gibt an, dass das betreffende Wort in jedem zurückgegebenen Datensatz vorhanden sein muss.
-
Ein führendes Minuszeichen gibt an, dass dieses Wort nicht in einem Datensatz vorhanden sein darf, der zurückgegeben wird.
~ Eine führende Tilde fungiert als Negationsoperator, d.h., der Anteil des Wortes an der Relevanz des Datensatzes wird negativ gewertet. Dies ist nützlich, um „Störungswörter“ zu kennzeichnen. Ein Datensatz, der ein solches Wort enthält, erhält eine geringere Relevanz als andere, wird aber – anders als bei - – nicht vollständig aus dem Ergebnis ausgeschlossen.
" Eine Such-Phrase, die in doppelte Anführungszeichen (‘"’) gesetzt ist, entspricht nur solchen Datensätzen, in denen diese Phrase wortwörtlich (d. h. wie eingegeben) vorkommt. Die Phrasensuche erfordert lediglich, dass bei passenden Datensätzen dieselben Wörter in genau der in der Phrase angegebenen Reihenfolge vorhanden sind.