Liebe Leserinnen und Leser, ausgerechnet die besten Häuser verlieren ihre besten Leute – und zwar gerade, weil sie so viel in sie investieren. Diese These vertreten Britta Bene und ihre Kollegin Cornelia Hess von der Personalberatung Mainstay Human Capital Advisors. Name und Erfolgsbilanz eines Hauses schützen in den Private Markets nur begrenzt. Wer über Jahre keine zusätzliche Verantwortung bekommt, geht. Im Extremfall wird er selbst zum Wettbewerber. Auch Geld bindet weniger als gedacht. Längere Haltedauern schieben die Gewinnbeteiligung nach hinten, während andere Häuser um genau diese Profis werben. Ein Gegenangebot nach der Kündigung ändert laut den Autorinnen selten etwas. Für Investoren sind häufige Abgänge deshalb mehr als ein Personalthema. Sie können zum Risiko für die Wertentwicklung werden. Den vollständigen Gastbeitrag darüber, warum Leistungsträger auch Top-Adressen verlassen, haben wir Ihnen unten eingebettet. Dazu gibt es, wie gewohnt, eine Auswahl aktueller Stellenangebote im Private Banking und Wealth Management. Herzliche Grüße Ihr Team vom private banking magazin PS: Sie wollen als Unternehmen oder Headhunter eine Stellenanzeige im Jobbörse-Newsletter schalten? Dann melden Sie sich bei uns: [email protected] |