Neugründung in Zürich NSF & Partner Schweiz bietet Investment-Controlling

Werner-Patrick Pfenninger ist Geschäftsführer und Verwaltungsrat-Delegierter der neu gegründeten Schweizer Investmentberatung NSF & Partner Schweiz. | © NSF & Partner Schweiz

Werner-Patrick Pfenninger ist Geschäftsführer und Verwaltungsrat-Delegierter der neu gegründeten Schweizer Investmentberatung NSF & Partner Schweiz. Foto: NSF & Partner Schweiz

Die NSF & Partner Schweiz mit Sitz in Zürich ist per Ende 2017 als neue Investmentberatung ins Leben gerufen worden. Als Geschäftsführer und Delegierter des Verwaltungsrates konnte das neue Unternehmen Werner-Patrick Pfenninger gewinnen, einen Investment-Controlling- und Family-Office-Experten. Pfenninger war zuvor rund zehn Jahre für ein liechtensteinisches Unternehmen aus dem Finanzsektor tätig. Davor arbeitete der Jurist mehrere Jahre als Projektleiter in einem Zürcher Multi Family Office.  

Die NSF & Partner Schweiz fokussiert sich laut Unternehmensmitteilung auf die finanzielle, juristische und persönliche Beratung solventer Privatpersonen und Familien. Kerndienstleistung sei das Investment-Controlling, das zunehmend an Bedeutung gewinne. Darüber hinaus berät und betreut die NSF & Partner Schweiz in erb- und gesellschaftsrechtlichen Fragen des Schweizer Rechts, organisiert Wohnsitzwechsel in die Schweiz und gründet und verwaltet gemeinnützige Schweizer Strukturen.

Die NSF & Partner Schweiz ist ein Gruppenunternehmen von Negele Sele Frommelt & Partner (Vaduz) sowie ein Partnerunternehmen der liechtensteinischen Kanzlei SF Sele Frommelt & Partner Rechtsanwälte und der SF & Partner Schweiz. Die Unternehmensgruppe beschäftigt rund 40 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Mit dem Schritt in die Schweiz werde die NSF-Gruppe einem zunehmenden Bedürfnis ihrer global tätigen Klientel gerecht.

„Gerade wohlhabende Familien und Unternehmer wollen ihre häufig über Jahre etablierten Vermögensverwaltungsmandate und Investments einem unabhängigen professionellen Controlling unterziehen und wissen, ob respektive wo Optimierungsbedarf besteht“, sagt Pfenninger. Die NSF-Experten würden über moderne Methoden und Tools verfügen, um Mandate und Investments nach objektiven Kriterien zu beurteilen und Schwachstellen aufzudecken. Besonders im Fokus stünden dabei die Allokation der Vermögenswerte, die Performance und die im Zusammenhang mit der Vermögensverwaltung anfallenden Kosten.