Neuausrichtung beim IBB Wenn Mifid II plötzlich zum Wettbewerbsvorteil wird

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Ausblick

In einer digitalisierten Bankenwelt aktiv zu sein bedeutet kontinuierliche Veränderungen. Aus

diesem Grund hat man sich in der IBB auch ganz bewusst für eine Plattform entschieden, die diesen Entwicklungsprozess maximal einfach und entwicklungsfähig gestaltet. Gemeinsam mit dem Plattformbetreiber wird man das Wertpapiergeschäft in der Gruppe noch weiter ausbauen.

Die Roadmap der IBB reicht noch weiter in die Zukunft: Bis zum Jahresende wird man weitere Entwicklungsschritte gehen, um den Kunden den Vermögensaufbau noch angenehmer zu machen. Der minimale regulatorische Aufwand pro Kunde ermöglicht dabei auch die Erschließung neuer Kundengruppen. Durch die effiziente Umsetzung der Regulatorik mittels Plattformstrategie werden schließlich auch Kunden mit kleineren Anlagebeträgen wieder für das Wertpapiergeschäft interessant.

In der IBB ist man überzeugt, dass der Auf- und Ausbau derartiger, digitaler Assistenzsysteme für das Private Banking und das Asset Management zukunftsprägend sein wird. Ein Weg, der einerseits zu einer Erhöhung der Beratungssicherheit und -effizienz, andererseits letztendlich aber auch zu einer neuen Form der intensiven, persönlichen Interaktion mit den Kunden führt.  Digital und persönlich ist im Jahr 2020 kein Widerspruch mehr. Zumindest nicht im Internationalen Bankhaus Bodensee.

 


Über die Autoren:
Andreas Falger leitet seit 2019 das Private Banking des Internationalen Bankhaus Bodensee, einem Unternehmen der Würth-Gruppe, die mit 14 Milliarden Umsatz und 70.000 Mitarbeitern zu den größten nicht-börsennotierten Firmen Deutschlands zählt. Zuvor war Falger im österreichischen Raiffeisensektor beschäftigt.

Harald Brock ist seit März 2019 einer von vier Geschäftsführern des Technologie- und Regulatorik-Dienstleisters Investify Tech. Das Unternehmen unterstützt Finanzdienstleister und Finanzportale bei der Digitalisierung und Automatisierung des Investmentgeschäftes durch seine investify-iP3-Plattform. Der 36-Jährige war zuvor bei der Sparkassen-Finanzgruppe tätig, wo er Vertriebssteuerung, Marketing und Digitalisierung verantwortete. Brock ist Herausgeber und Autor diverser Veröffentlichungen zum Thema Multi- und Omni-Channel-Management.

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