Magnus Schüppel wechselt zum 1. Oktober 2026 als Vertriebsdirektor (Sales Director) in das Wholesale-Team von Natixis Investment Managers (Natixis IM). Er betreut Kunden im Norden und Osten Deutschlands sowie in Österreich und berichtet an Patrick Sobotta, Executive Managing Director und Leiter Mittel- und Osteuropa (Head of Central and Eastern Europe). Im Wholesale-Vertrieb arbeitet Schüppel mit Nikolaus Weilhartner, Setara Feroozi, Anastasia Eckel, Victoria Sophie Glade und Bea Zollstab zusammen.
Schüppel kommt von der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) in Frankfurt, wo er seit 2021 tätig war. Zuletzt arbeitete er dort als Senior Associate in der Beratung für Finanzdienstleister im Sachwertegeschäft (Real Assets). Er begleitete wirtschaftliche Due-Diligence-Prüfungen bei Übernahmen, wirkte an der Strukturierung von Sachwertfonds für eine Großbank mit und beriet Fondsgesellschaften, Kapitalverwaltungsgesellschaften und Verwahrstellen zu Produkt- und Regulierungsfragen bei alternativen Investments. Zudem befasste er sich mit der überarbeiteten Eltif-Verordnung (Eltif 2.0), die Privatanlegern den Zugang zu nicht börsennotierten Anlagen erleichtert. Schüppel hat einen Master in Management der WHU – Otto Beisheim School of Management.
„Unser Wachstum zeigt, wie viel Vertrauen unsere Kundinnen und Kunden in uns setzen – darauf antworten wir mit noch mehr Nähe. Magnus verbindet fundiertes Know-how in Fondsstrukturierung und Regulierung mit einem feinen Gespür für Kundenbedürfnisse“, sagt Patrick Sobotta. Solche Kenntnisse seien bei nicht börsennotierten Anlagen (Private Markets) zunehmend gefragt.
Die von Natixis IM in Mittel- und Osteuropa betreuten Kundengelder sind nach eigenen Angaben in den vergangenen Jahren auf 23 Milliarden Euro gestiegen. Mit Schüppel zählt das Team für die Region 17 Mitarbeiter.
Natixis IM gehört zur französischen Groupe BPCE und bündelt mehr als 15 aktive Vermögensverwalter unter einem Dach. Insgesamt verwaltet die Gesellschaft laut Unternehmen rund 1,3 Billionen Euro.